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Der Political-Correctness-Katalog schließt mittlerweile unhygienisches Visitenbettkantesitzen mit väterlichem „Na, wie geht’s uns denn heute!?“ aus. Der mündige Patient und ein informed consent auf Basis der besten verfügbaren Evidenz, empathische Patientenaufklärung auf gleicher Augenhöhe (!?) sind angesagt. Doch leicht hat es der Gedanke der Aufklärung noch immer nicht…
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In Afrika erkenne ich zusehends, dass die Naturwissenschaft ihre Grenzen hat, wenn es um bestimmte fragen des Patientseins, des Mensch-seins geht. Doch auch die Religion hat ihre Grenzen.