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Was bewegt die Gesundheits-IT heute und in Zukunft? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema Digital Health gibt die DMEA von 21. bis 23. April 2026 auf dem Berliner Messegelände. Sichern Sie sich Ihr Ticket, hier geht es zum Gewinnspiel!
Wenn aus Digitalisierung echte Zusammenarbeit wird
Digitalisierung soll das Gesundheitswesen effizienter, vernetzter und menschlicher machen – doch entscheidend ist nicht allein die Technologie, sondern wie sie den Alltag von Patienten und Behandlern tatsächlich erleichtert. Das Gesundheitsportal von x-tention zeigt, wie digitale Lösungen durch tiefe Integration, intuitive Nutzung und echte Interoperabilität einen großen Mehrwert schaffen können – wenn Prozesse, Menschen und Technik zusammenspielen.
Eine Art Heilung für chronische Hepatitis B in Sicht
Foto: Wikimedia Commons / NIAID
Neues potenzielles Medikament mit positiven Ergebnissen in Wirksamkeitsstudien - Vorläufig noch keine detaillierten Daten - Chance für 300 Millionen Betroffene weltweit?
Laut Demografieportal des deutschen Bundes waren 2023 5,7 Millionen Menschen pflegebedürftig, bis 2040 wird ein Anstieg auf 6 Millionen erwartet - das wären dann dreimal so viele wie 1999.
ÖPA-Studie: Rund 1.800 Erfindungen - Heimische Institutionen in mehreren Technologiefeldern im Spitzenfeld - Meiste Erfindungen aus Natur- und Technikwissenschaften,
Ein orales antivirales Medikament könnte bei Ausbrüchen eingesetzt werden, die Fallzahlen bei prophylaktischer Verabreichung in Dengue-Endemiegebieten begrenzen und bei Reisenden sowie Personen, die nicht geimpft werden können Anwendung finden.
EU besiegelt Reform für schnellere Zulassung von Medikamenten
Foto: Guillaume Périgois auf Unsplash
Die Einigung sieht vor, dass Unternehmen für neue Medikamente acht Jahre Schutz für ihre Studiendaten und ein Jahr Marktexklusivität erhalten. Für besonders innovative Produkte kann dieser Schutz um ein weiteres Jahr verlängert werden.
Pfizer sichert sich chinesisches Mittel zum Abnehmen
Foto: Pfizer
Pfizer will damit im boomenden Geschäft mit den sogenannten Abnehmspritzen aufholen. Zwei eigene Versuche, ein solches Medikament zu entwickeln, hatte der Konzern in den vergangenen Jahren wegen Sicherheitsbedenken gestoppt.
Pharmastandort Österreich: Innovation als Motor für Gesundheit und Wirtschaft
Foto: Photo-Stock via BMS
Österreich hat das Potenzial, sich als führender Standort für pharmazeutische Forschung und Entwicklung in Europa zu etablieren. Diese Vision verfolgt Bristol Myers Squibb (BMS) mit Nachdruck – durch Investitionen in innovative Therapien, klinische Studien und den Ausbau wissenschaftlicher Kooperationen.
Novartis verbündet sich in Milliardendeal mit Biotechfirma Relation
Foto: Novartis
Im Rahmen der Vereinbarung erhält Relation zunächst 55 Mio. US-Dollar (47,2 Mio. Euro). Die Summe setzt sich aus einer Vorauszahlung, einer Kapitalbeteiligung und zusätzlichen Mitteln für Forschung und Entwicklung zusammen.
Institut: Alzheimer-Medikament Lecanemab hat keinen Zusatznutzen
Foto: Robina Weermeijer auf Unsplash
Ein umfassender Report sieht keinen Beweis für einen Zusatznutzen des Medikaments. Allerdings wird die Berechnungsgrundlage der Analyse kritisiert. Die EU-Kommission hatte Lecanemab im April für die Therapie der Alzheimerkrankheit im Frühstadium zugelassen.
Lang wirksames Präventionsmedikament gegen Influenza
Foto: Hans Reniers auf Unsplash
Der antivirale Wirkstoff Zanamivir ist an sich alt und war als Trockenpulver zur Inhalation bei ersten Symptomen formuliert. Es gab aber auch starke Zweifel an der Wirksamkeit. Das neue Prinzip zielt auf die Prävention der Influenza ab.
Die Marke führt Vamed Care mit neun deutschen Paracelsus-Reha-Klinkien zusammen, umfasst über 70 stationäre und ambulante Einrichtungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Börsenneuling Ottobock steigerte Umsatz und Gewinn deutlich
Foto: Wikimedia Commons / Hawkeye7
Neue Produkte, Zukäufe sowie Effizienzsteigerungen haben in den ersten neun Monaten beflügelt. Der bereinigte Konzerngewinn stieg um 81 Prozent auf 119 Millionen Euro.
Deutschland will Pharma- und Medizintechnikbranche besser aufstellen
Foto: Wikimedia Commons / Martin Künzel, Berlin
Im Kanzleramt wurde über eine bessere Arzneiversorgung und attraktivere Standortbedingungen beraten. Zu dem Gespräch waren Vertreter von Unternehmen und Verbänden sowie mehrerer Ministerien eingeladen.
Starke Nachfrage nach Krebsarzneien treibt AstraZeneca an
Foto: Declan Sun auf Unsplash
AstraZeneca rechnet für das Gesamtjahr weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich und einem Anstieg des bereinigten Gewinns je Aktie im niedrigen zweistelligen Prozentbereich.
Für 2025 rechnet der Konzern nun mit einem bereinigten Gewinn von 3,00 bis 3,15 Dollar (bis 2,74 Euro) je Aktie, nach zuvor 2,90 bis 3,10 Dollar. Im dritten Quartal fiel der Gewinn je Aktie zwar um 18 Prozent auf 87 Cent, übertraf damit aber die Analystenerwartungen von 63 Cent.
Wiener Lungenkrebsmittel soll auch in Europa „vielen Menschen helfen“
Foto: National Cancer Institute auf Unsplash
Bereits Zulassungen in USA, China und Japan für "sehr vielversprechendes" Medikament Zongertinib. Die Entwicklung geht vom Boehringer Ingelheim-Forschungsstandort Wien aus.
Angetrieben von einer starken Nachfrage nach neueren Medikamenten stiegen die Konzernerlöse von Jänner bis September währungsbereinigt um sieben Prozent.