Management und Führung

Transformation
Schriftenreihe ÖGWK - Band 2

Transformation

In diesem Fachbeitrag aus dem ÖGWK-Begleitbuch „Von Einsichten und Aussichten im Gesundheitswesen“ werden diese zwei wichtigen Themengebiete erörtert: die steigenden Gesundheitsausgaben sowie das Digitalisierungspotenzial im Gesundheitswesen.

Umsetzung von nachhaltigen, patient:innenorientierten Projekten – Von Erfolgsfaktoren und Stolpersteinen
Schriftenreihe ÖGWK - Band 2

Umsetzung von nachhaltigen, patient:innenorientierten Projekten – Von Erfolgsfaktoren und Stolpersteinen

Projektmanagement, Patient:innenzentrierung, Patient:innenorientierung, Patient:innenzufriedenheit: Ein Fachbeitrag aus dem ÖGWK-Begleitbuch „Von Einsichten und Aussichten im Gesundheitswesen“.

Der Österreichische Preis für Integrierte Versorgung 2024 – Jetzt noch bis zum 31. März einreichen
Gestalten Sie das Gesundheitssystem mit

Der Österreichische Preis für Integrierte Versorgung 2024 – Jetzt noch bis zum 31. März einreichen

Der INTEGRI, Österreichischer Preis für Integrierte Versorgung, wird 2024 zum nunmehr siebten Mal vergeben. Reichen Sie bis 31. März 2024 innovative IV-Initiativen Ihrer Institution ein und gestalten Sie das österreichische Gesundheitssystem aktiv mit.

Ablöse von Krankenhausinformations[shy]systemen (KIS) – Erfahrungswerte aus zwei Jahrzehnten
Schriftenreihe ÖGWK - Band 2

Ablöse von Krankenhausinformations­systemen (KIS) – Erfahrungswerte aus zwei Jahrzehnten

In diesem Fachbeitrag, erstmals erschienen im ÖGWK-Begleitbuch „Von Einsichten und Aussichten im Gesundheitswesen“, erfahren Sie alles über die Dos & Don‘ts aus 15 Jahren KIS bzw. der KIS-Moduleinführung und vieles mehr.

Projektorientierung in Gesundheits[shy]organisationen – weniger Arbeitskreise, mehr Wirkung
Schriftenreihe ÖGWK - Band 2

Projektorientierung in Gesundheits­organisationen – weniger Arbeitskreise, mehr Wirkung

Ein Fachbeitrag, erschienen im ÖGWK-Begleitbuch „Von Einsichten und Aussichten im Gesundheitswesen“, zu diesen Themen: Ambidextrie, Projektmanagement, Programmmanagement, PMO, Agilität, Komplexität, Zusammenarbeit.

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Organisationale Gesundheits­kompetenz und Qualitäts­management im Gesundheits­wesen: Freund, Feind oder friedvolle Ko-Existenz?

Wie ist es um das Verhältnis zwischen der organisationalen Gesundheitskompetenz und dem Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen bestellt? Dieser Frage hat sich der Fachbereich „Organisationale Gesundheitskompetenz“ des „Deutschen Netzwerks Gesundheitskompetenz (DNGK)“ zugewendet und einen Workshop mit eingeladenen Qualitätsmanagement-Beauftragten und weiteren Expertinnen und Experten durchgeführt.

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Arbeitskräftemangel: „Personalbedarf wird nicht nur durch Personalrekrutierung zu bewältigen sein“

Der Strategieberater Christoph Zulehner wirft einen Blick auf die aktuellen Herausforderungen der Personalbedarfsplanung im Gesundheitsbereich und erklärt, welche Auswirkungen gesellschaftliche Veränderungen und geänderte Arbeitszeitmodelle auf die Personalressource haben.

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AIHTA-Studie stellt erneut keine Überlegenheit der roboterassistierten Chirurgie für Eingriffe im Brust- und Bauchbereich fest

Das AIHTA hat die Wirksamkeit und Sicherheit roboterassistierter chirurgischer Eingriffe (RAS) bei 14 Indikationen im Thorax- und Bauchbereich untersucht. Vor dem Hintergrund der hohen Erwartungen und deutlich höheren Kosten im Vergleich zur laparoskopischen- und offenen Chirurgie stand der Zusatznutzen der RAS im Fokus der Untersuchung. Das Fazit: Für mehrere Indikationen und Endpunkte lag keine Evidenz vor, Unterschiede bei Krankenhausaufenthalten und Wiederaufnahmen waren statistisch nicht signifikant und die Evidenz zur Operationsdauer gestaltete sich widersprüchlich. In Summe konnten nur wenige der angepriesenen Vorteile der RAS nachgewiesen werden.

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Ausblicke und Einblick zur Nachhaltigkeits­bericht­erstattung auf EU- und weltweiter Ordensebene

Dank der bereits erfolgten EMAS-Zertifizierungen aller Einrichtungen der Barmherzigen Brüder ist das Bewusstsein hinsichtlich ökologischer Auswirkungen auf allen Ebenen verankert, Strukturen wie Umweltteams oder Management-Reviews werden gelebt und wir können bei den ökologischen Kennzahlen auf eine transparente Datenbasis zurückgreifen. Doch mit der Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (Corporate Sustainability Reporting Directive, CSRD) der EU kommt nun eine neue Herausforderung auf uns zu.