runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202601201918"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Wie können „critical incident reporting systems“ (CIRS)-Programme
überprüft werden? Mit welchen Schwierigkeiten ist zu rechnen und wie können Akteure im Gesundheitswesen die Qualität dieser Programme verbessern? Seit Einführung der Qualitätssicherung (KVG1) müssen Kliniken Fehlermeldesys-teme betreiben. Fünf kommentierte Merkmale für CIRS vermitteln
Anhaltspunkte für die Gestaltung von Evaluationen.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Wie können Patientinnen und Patienten einen Beitrag zur Hebung der Patientensicherheit leisten?
Weiterlesen
Prim. Univ.-Prof. Dr. Reinhold Kerbl über das Potenzial des Pflegepraktikums.