runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202606160541"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Brauchen Menschen auf der Flucht medizinische Hilfe, so ist die Versorgung vor Ort am besten. Krankenhäusern in Grenzregionen kommt eine besondere Stellung zu. In den letzten Monaten haben auch zahlreiche Ärzte und Pflegekräfte freiwillig geholfen.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Mit Handy-Signatur oder Bürgerkarte können Versicherte online auf eigene Daten zugreifen: von der Leistungsinformation bis zu bezahlten Rezeptgebühren. Die Inanspruchnahme hält sich noch in Grenzen.
Weiterlesen
Das Bundeskanzleramt hat mit der Schwellenwerteverord-nung 2009 die bisherigen Wertgrenzen des Bundesvergabe-gesetzes 2006 für die Vergabe von Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen vorübergehend deutlich angehoben.
Hierdurch soll unter dem Eindruck der herrschenden Finanzkrise die örtliche und regionale Wirtschaft belebt
werden. Die Anhebung der Wertgrenzen wirkt sich insbesondere
im Krankenhausbereich aus.