runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141505"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Brauchen Menschen auf der Flucht medizinische Hilfe, so ist die Versorgung vor Ort am besten. Krankenhäusern in Grenzregionen kommt eine besondere Stellung zu. In den letzten Monaten haben auch zahlreiche Ärzte und Pflegekräfte freiwillig geholfen.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
SER unterstützt die Ärztekammer für Oberösterreich bei der schrittweisen Digitalisierung. Herzstück ist die Enterprise-Content-Management-Plattform Doxis4.
Weiterlesen
Durchschnittlich 20 Mal sollte sich eine Pflegeperson an
einem Vormittag die Hände desinfizieren. In der Praxis sieht
das Thema Händehygiene allerdings oft noch anders aus.
Wege, wie man diesbezügliche „Compliance-Defizite“ in den
Griff bekommt.