Was war und wird

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Extrem exponiert

Verschärfte Verhältnisse sind es, unter denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der mobilen Pflegedienste seit Beginn der Pandemie arbeiten müssen. Die so kontaktreichen Dienste sicher für alle Beteiligten zu organisieren, erfordert ein hohes Maß an Flexibilität. Im Wissen um höchste Systemrelevanz. Und im Bewusstsein, dass Pflege oft keine Kompromisse verträgt.

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Coverstory Leitlinien in Österreich: Nichts geht mehr

Der Evidenzbasierten Medizin (EbM) und den Leitlinien (LL) droht in Österreich das gleiche Schicksal wie dem rund zwanzig Jahre zuvor eingeführten Qualitätsmanagement: Während die praktisch tätigen Health Professionals und die Methodik-Experten seit Jahren draußen im Feld mehr oder weniger erfolgreich um jeden Millimeter Fortschritt und Entwicklung kämpfen, kommt die Ministerialverwaltung auf die Idee, mit für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung entwickelten Instrumenten Politik zu machen; der aktuellen Entwicklung Jahre hinterher und mit schlafwandlerischem Griff daneben. Es tröstet nur beschränkt, dass die Bürokratie damit nur „ihre Verantwortung wahrzunehmen“ versucht. Denn immer wenn jemand etwas mit bestem Wissen und Gewissen tut, ist darauf zu achten, wie groß dabei das Gewissen und wie klein das Wissen ist.

Was war und wird

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Der MAIR

Indikatoren können Health Professionals ganz zwanglos dazu nützen, sich selbst mit anderen zu vergleichen, um daraus etwas über seine Prozesse und Ergebnisse zu erfahren. Schlüsse sind zu ziehen und Lernen wird möglich, wenn sie selbst daran Interesse haben. Das funktioniert schon mit einfachen Indikatoren. Der einfachste Indikator für den Anfang wäre die „Mitarbeiter-Angehörigen-Interventions-Rate“, auch bekannt als MAIR.

Was war und wird

Wir feiern Geburtstag. – Was uns Menschen aus dem Gesundheitswesen dazu sagen möchten…

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Qualitätsmanagement in Alten- und Pflegeheimen: Schönwetterprogramm oder professionelle Navigation in stürmischen Zeiten?

erden muss? Doch die Pandemie und die Auswirkungen des zunehmenden Personalmangels lassen Fragen rund um die Aufwand-Nutzen-Relation des Qualitätsmanagements erneut aufflammen

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Erstmals in Österreich stationäre Versorgung mit Medikamenten-Verblisterung

Im vergangenen Jahr haben die Barmherzigen Brüder Linz – ausgelöst durch den Trigger Corona – eine Digitalisierungsoffensive gestartet, von der sowohl die Mitarbeiter als auch Patienten gleichermaßen profitieren.

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AKh Linz zählt zu Österreichs besten Unternehmen!

Zu den Besten zu zählen, behaupten viele. Das AKh Linz bietet nachweislich exzellente Qualität. Das Linzer Zentralkrankenhaus wurde im Juni 2014 für seine Unternehmensqualität mit der höchsten Stufe „Recognised for excellence 5 star“ ausgezeichnet. Ein sichtbares Zeichen der nachhaltigen und dauerhaften Arbeit an der Qualität. Damit steht das AKh Linz in einer Reihe mit exzellenten Unternehmen aus der Privatwirtschaft.

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MedUni in Krems, Sparen in Oberösterreich, Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Alois Stöger

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Patienten-Empowerment in der Geriatrie – Anleitung zum Selbsttraining

Mehr als in vielen anderen Bereichen spielt Empowerment – also Patienten und Patientinnen dahingehend zu stärken, durch Mitwirken und Mitentscheiden das therapeutische Outcome maßgeblich zu beeinflussen – eine zentrale Rolle in der Akutgeriatrie und Remobilisation...

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Sigrid Pilz. Hausmacherreform und Bettelbriefe.

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Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Peter Kaiser, Mutterseelen – allein

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Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Kristina Edlinger-Ploder, In der vernebelten Warteschleife, Gerettet!

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Synergien im Einkauf nutzen und gemeinsam profitieren

Obwohl Gesundheitseinrichtungen so vielseitig wie ihre Patienten sind, gibt es bei den notwendigen Produkten und Dienstleistungen zahlreiche Überschneidungen für die Betriebsführung. Die Nutzung eines zentralen Einkaufsdienstleisters spart Zeit und Aufwand.

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. Wiener Wut. Doppelt versorgt. Klinischer Endlosmehraufwand

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Karin Gutierrez-Lobos. Blick von außen. Strapazierte Budgets. Verschuldete Ärzte gefährden Patienten.

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Wilhelm Marhold. Mehr Spitalsflexibilität. Beschluss mit Wenn und Aber.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Vorarlberger Gesundheitslandesrat Rainer Gögele. Teure Leiharbeit. Ohne Lungenröntgen in den OP.

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Wirklich: kein Kommentar!

Im Wahljahr 2015 wird unter Mithilfe der Politik, der Standesvertretung und der Medien das 2014 mühsam aufgeblasene Seifenblasenthema „Ärztemangel“ lautstark zerplatzt. Mehr Ressourcen heißt mehr und bessere Leistungen für den schutzbedürftigen Bürger und vice versa. Die Legende feiert fröhliche Urständ.

Was war und wird

Bullshit. Morgenbesprechung mit dem niederösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka. Nix fix. Wenig ruhmreiche Ausgliederung. Feste drauf.

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Drei Schritte für eine gute, digitale Pflege

Wie können digitale Technologien den Arbeitsalltag von Pflegekräften erleichtern? Diese Frage stellt sich nicht erst seit der SARS-CoV-2-Pandemie, sondern seitdem in Österreich der chronische Personalmangel und prekäre Beschäftigungsverhältnisse zu dem sogenannten Pflegenotstand führten. Wenn Digitalisierung für die Erleichterung des Arbeitsalltags tatsächlich einen Beitrag leisten soll, gilt es, die zentralen Fragen rund um die Bedingungen für eine gute Pflege in den Mittelpunkt der Debatte zu rücken.

Was war und wird

Bullshit. Morgenbesprechung mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle. Pendelnde Ärzte. Weniger Staat, mehr privat. Schieflage

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Bullshit. Morgenbesprechung mit der Salzburger Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell. Wettlauf der MedUnis. Ziel verfehlt. Aufgehoben

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer. Kommando zurück. Evaluiert.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Ärztekammerpräsident Artur Wechselberger. Der Bund zahlt. Beharrlicher Schweinehund. Durchgesetzt

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Was kostet ein Patient?

Immer wieder bemängelt der Rechnungshof, dass die
Ausgaben für ärztliche Hilfe pro Fall in den einzelnen Bundesländern
bzw. Krankenkassen unterschiedlich hoch sind.
Wer sich jemals mit dem Thema Kassenhonorare beschäftigt hat, weiß: Es ist ein undurchdringlicher Dschungel von
Punktewerten, Degressionen, Limitierungen, einander ausschließenden
und einander bedingenden Leistungen.
Das Ausmaß des Chaos’ ist aber größer als gedacht.

Was war und wird

Bullshit. Morgenbesprechung mit SVA-Obmann Peter McDonald. Um wie viel zu wenig? Informiert und verunsichert. Umbruch in Kärnten.

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Der Schnellste gewinnt: Wie sich ein OP selbst organisiert

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie ein OP-Bereich mithilfe von Kennzahlen, Benchmarking, dem richtigen Team mit den richtigen Verantwortungsbereichen auf den Weg gebracht werden kann, sich selbst zu organisieren. Eingegangen wird auch auf Notoperationen, die in der Praxis ein überbewerteter Faktor sind.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit ARGE-Selbsthilfe-Geschäftsführer Johannes Rampler. Her mit dem Zaster. Schnell Maßnahmen setzen.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Pflegedirektor Karl Schwaiger. Mit Hochdruck ergebnislos. Gratis auf die Uni? Jetzt kommt ELGA.

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Gut getroffen durch Kompetenzorientierung

Das aktuelle Pflegegeld gibt aufgrund seiner Defizitorientierung starke Signale, die Menschen unselbstständigkeitsfördernd zu pflegen. Zusammen mit der pauschalierten Leistungsverrechnung ergibt sich ein Teufelskreis, der dazu führt, dass der Pflegebedarf und damit die Kosten steigen sowie die Selbstständigkeit und Lebensqualität der Patienten sinken. Doch es gibt Alternativen. Teil 2: Grundlagen eines neuen Pflegegeldmodells.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Arzt und Gesundheitswissenschaftler Markus Müschenich. Kann denn nano Sünde sein? Mehr Personal, mehr Geld. Alles gerettet?

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Einherz Die Kunst der Berührung

Das Berühren und Berührt-Werden ist ein reflexiver Prozess, in dem vielfältigste Informationen, Emotionen, soziale Interaktionen, Intentionen und Sichtweisen unserer Welt ausgetauscht werden. „Wir können sehen, ohne gesehen zu werden … Aber niemand kann berühren, ohne berührt zu werden“, schreibt David Steindl-Rast, ein Benediktinermönch, in seinem Buch „Die Achtsamkeit des Herzens“.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Kärntner Patientenanwalt Erwin Kalbhenn. Neuer Test. Umstrittenes Mittel. DMP Diabetes läuft weiter.

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Bullshit. Auf der Suche nach der Erbse. Neue Patientenvertreter. Mehr Kilos auf der Waage. Solidarität auf tirolerisch. Morgenbesprechung mit gespag-Vorstand Karl Lehner.

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Bullshit. Keine Lamperln mehr. Turnus endlich neu. Beginnt’s in Linz? Morgenbesprechung mit der neuen Kärntner Gesundheitslandesrätin Beate Prettner.

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Neuerschienene Pflichtlektüre, die auf keinem Schreibtisch fehlen sollte

Die Fachkräfte eines Gipsraumes arbeiten nach standardisierten Arbeitsabläufen und trotzdem wird für jeden Patienten individuell geplant und vorgegangen. Jeder Verband und Gips ist ein Unikat und erfordert von der Gipsassistenz viel Einfühlungsvermögen, Fachkenntnis und Erfahrung, um den jeweiligen Bedürfnissen des Patienten Rechnung zu tragen.

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06 Bullshit. Durchsichtige Finanzen. Parallelwelten. Zusatz im Mutter-Kind-Pass. Morgenbesprechung mit Michael Wendler

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Schlechte Zeiten für Tausendsassa

Die zunehmende Digitalisierung in allen Unternehmensbereichen bringt traditionelle IT-Abteilungen an die Grenzen ihrer Möglichkeiten. Innovative, moderne IT-Betriebslösungen fordern das Umdenken vom hauseigenen „Tausendsassa“ hin zu hochqualifizierten Spezialisten außerhalb des Unternehmens.

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Bullshit – Zusammenarbeit neu – Psychologen neu – Ambulante Versorgung neu – Geldnöte alt

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teamplay unterstützt Radiologie-Experten

Einerseits steigen heute die Kosten für Anbieter von Gesundheitsleistungen und andererseits erwarten sich Patienten ein immer Mehr an klinischer Versorgung. Um hierbei wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen heute Kliniken kontinuierlich und ohne großen Aufwand Auskunft über die Wirtschaftlichkeit ihrer radiologischen Abteilung erhalten, um Verbesserungspotenziale aufzuspüren.

Was war und wird

Bullshit | Revidierter Nutzen | Schon verfehlt

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Finanzierung sichern | Ab in den Osten | Baustelle | Morgenbesprechung

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Weit vom Ziel entfernt | Und noch eine Medizinuni | Bitte warten | Morgenbesprechung | Bullshit

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Meine Küchen-Big-Bäng-Theorie

Meine retrograde Amnesie expandiert so verlässlich wie das Weltall oder das Gesundheitssystem. Das Gute daran ist, dass wir alle neuen Modellen Platz machen werden, wenn die Expansion zu weit fortschreitet. Die unerträgliche Expansion des Seins steigert die Chance auf Abschaffung der Modelle sehr. Allein, im Fall des Alls bin ich mir noch nicht sicher.

Was war und wird

Und was jetzt? | Feuer am Dach | Zähne wie Perlen | Früherkennung made in Austria | Morgenbesprechung

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Pflegende Angehörige | Heeres-Ärztemangel | Mehr Offenheit | Nachgehinkt | Piraterie | Morgenbesprechung mit Gerald Gartlehner

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Fälschungen – was tun?

Die Fälschung von Arzneimitteln durch kriminelle Netzwerke hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Anfang September 2014 ist den Behörden ein Schlag gegen einen international agierenden Arzneimittelfälscherring gelungen. Auf europäischer Ebene wird gerade an den Details zur Umsetzung der Europäischen Fälschungsrichtlinien gearbeitet.

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Maßnahmenvollzug | Schrittweise Annäherung | Undurchsichtige Transparenz | Morgenbesprechung mit Landesrat Christopher Drexler

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Transparenz | Potjomkinsche Notfallaufnahme | Zu viel Beratung | Ärzteausbildung neu | Morgenbesprechung mit Jannik Stühmeier

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LKH Villach Ausgezeichnet als einer der attraktivsten Arbeitgeber Österreichs

Hewitt Associates, globales Beratungs-
und Outsourcing-Unternehmen für Humanressourcen-Dienstleistungen, ermittelte heuer zum siebenten Mal im Zuge der zentraleuropäischen „Best Employer-Studie“ die attraktivsten Arbeitgeber Österreichs. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung wurde auch das Landeskrankenhaus Villach als „Attraktiver Arbeitgeber 2009“ ausgezeichnet.

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Gewalt an Frauen | Entdeckung der Langsamkeit | Undurchsichtig | Weniger ist nicht mehr | Morgenbesprechung mit Christoph Redelsteiner

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Gedämpfte Hoffnung | Papierene Vorhaben | Fehlende Transparenz | Auf Ärztefang | Morgenbesprechung mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer

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Hierarchisches Gerangel | Diensteinteilung | Wunschkinder | Sicher weniger | Morgenbesprechung mit Walter Marschitz |

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Plattform Patientensicherheit „WHO – Surgical Safety Checklist“

2007 wurde Dr. Atul Gawande – ein Chirurg des Brigham and Women’s Hospital in Boston, USA, von der WHO gebeten, das Projekt „Surgical Safety Checklist“ zu starten. In einer weltweit durchzuführenden
Studie wollte man überprüfen, ob es gelingt, mit einfachsten Mitteln chirurgische Komplikationen
zu reduzieren.

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Betriebsunstruktur | Kaum wirksam | Ambulanz entlastet | Uneinigkeit am Ende des Lebens | Morgenbesprechung mit Markus Zemanek

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750 Tage Datenschutz-Grundverordnung – Was ist wichtig für den niedergelassenen Arzt?

Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) war sicherlich jene IT-Regulierung mit den stärksten Auswirkungen der letzten Jahre. Aber wie lebt es sich heute, zwei Jahren nach dem Inkrafttreten der DSGVO mit den umfassenden Vorschriften?

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Was lange währt … | Nochmal von vorn | Mammografie neu: erste Bilanz | Wiener Wut | Morgenbesprechung mit Ingrid Reischl | Entscheidung am Lebensende | Gleiches Recht für alle | Bezahlsysteme für Primärversorgung | Rotes Kreuz Oberösterreich wird geprüft | Die Gesundheitswelt in Zahlen | Hausarzt mit Seltenheitswert | Awareness macht krank

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Rauchstopp jetzt – gleich – bald | Ungeregelt | Unterschriftensammlung | Klammes Kärnten | Morgenbesprechung mit Christoph Dachs | Oberösterreich investiert | Diplome in Eso-Medizin | Streit über Nebenwirkungen | Leistungsausbau | Aufschlussreiche Daten | Eingebildete Lösung | Universitätsklinikum in Linz

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Was war und wird

Dauerschubladisiert | Baufälliger Neubau | Viele Köpfe, alte Hüte | Alt sein in Österreich | Morgenbesprechung mit dem Wiener Allgemeinmediziner Wolfgang Mückstein

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Was macht Spitäler erfolgreich?

Das Management von Spitälern ist ein anspruchsvoller Job.
Es erfolgt in einem Geflecht verschiedener Anspruchs- und
Interessensgruppen. Neben den Patienten spielen vor allem
die Eigentümer, Mitarbeiter und Politiker eine zentrale Rolle.
Eine österreichweite Studie untersuchte Unterschiede
zwischen öffentlichen und konfessionellen Spitälern.

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Kein Plan | Mangelverwaltung und Brain Drain | Die fetten Jahre sind vorbei | Gesundheit per Telefon | Morgenbesprechung mit Klaus Klaushofer | Not amused

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Und was ist jetzt? | Ambulanz ist nicht Ambulanz | Ärztebereitschaftsdienst neu | Morgenbesprechung mit Norbert Darabos | Akuter Geldmangel

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Allheilmittel und Optimisten

Ziemlich genau zwei Jahre ist es her, da sperrten Österreichs Ärzte ihre Ordinationen zu und gingen auf die Straße. Sie protestierten gegen Aut idem, Patientenquittung und eine Gesundheitsministerin, der sie vorwarfen, sie in die Pläne zu einer Gesundheitsreform nicht genügend eingebunden zu haben, und die sie deshalb in beschämender Weise lächerlich machten. Heuer waren die Ärztevertreter...

Was war und wird

Nicht geregelt | Niederösterreich zieht nach | Gemeinsam klug entscheiden | Kassendefizit neu | Morgenbesprechung mit Michael Heinisch

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Gewalt erkennen | Einigung | Fehlende Objekte | Gut versorgt | Um die Wurst | Morgenbesprechung mit Werner Leodolter

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Zahl des Monats. | Was lange währt … | Auf Abruf. | Investitionen in Oberösterreich. | Mittelmäßig. | Morgenbesprechung mit Günther Platter. | Abgespeckt. | Strategisch versorgt. | Kommando zurück. | Aus zwei mach eins.

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Zahl des Monats. | Krankenhaus-Verschmelzung. | Ärzte als Apotheker. | Spitäler-Findung. | Morgenbesprechung mit Gerald Fleisch. | Besser gemeinsam. | Blut sparen. Gleiches Geld für gleiche Leistung. | Gesundheitsgefährdende | Kunden und Patienten. | Vermeidbare Kosten.

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Ausgleichende Finanzen. | Zusammenarbeit. | Pflege unter Druck. | Morgenbesprechung mit Muna Abuzahra. | Die Süchte der Österreicher. | Zu wenig Zeit für die Forschung. | Fragwürdige Leistungen. | Mangelware.

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Marktübersicht Healthcare IT

Agfa HealthCare | Cerner Österreich | CGM Clinical Österreich| DATENSCHUTZAGENTUR Mksult | Getinge Österreich | Humanomed IT Solutions | ilvi | KCC - Krammer Clinic Consulting | Mindbreeze | Nuance Communications Austria | SCHRACK SECONET | Siemens Healthcare Diagnostics | Speech Processing Solutions | T-Systems Austria | x-tention Informationstechnologie

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Demokratischer Protest. | Methusalem in der Steiermark. | Keine Anhängsel. | Morgenbesprechung mit Herwig Ostermann. | Bessere Verträge. Zusatznutzen. | Krankenpflegeausbildung neu. | Patientenschulung

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Zahl des Monats, Mariazeller Pilot. | Gipfelsturm. | E-Medikation die Zweite. | Morgenbesprechung mit Alexander Herzog. | Was lange währt. | Pflegegewerkschaft. Neue Rehabilitationswege. | Land des Schmerzes.

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Zahl des Monats. | Dauerthema Spitalsärzte-Dienstzeiten. | Demenzstrategie. | Offene Wunden. | Morgenbesprechung mit Monika Gebetsberger. | Nochmal verschoben. | Überbelegung. | Mindestpersonalschlüssel für Pflegeberufe. | Einzelfallprüfung bei Apotheken.

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Zahl des Monats. | Feste Säulen und Kranksparen. | Mehr Budgetmittel. | Grenzüberschreitend. | Morgenbesprechung mit Susanne Herbek. | Sanierte Kassen? | Pflege am Limit. | Bessere Ausbildung senkt Mortalitätsrate.

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Zahl des Monats. | Neue Strukturen. | Kein Gießkannenprinzip. | Neubesetzung. | Morgenbesprechung mit Franz Kiesl. | Mehr Drogentote. | ELGA-Unsicherheit. | Auf der Suche nach dem besten Versorgungspunkt

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Zahl des Monats | Zu viele Patienten | Zu wenige Notärzte | Noch einmal verschoben | Morgenbesprechung mit Patientenanwalt Gerald Bachinger | Teures Personal | Nicht harmlos | Zerbröselnde Altbauten

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EbM Wie Fleisch ohne Beilage

In den vergangenen Monaten wurde in gesundheitswissenschaftlichen Medien ausführlich und kontrovers über evidenzbasierte Medizin und ihre möglichen Folgen berichtet. Die Autoren dieses Artikels sind davon überzeugt, dass die Entscheidungsfindung über die medizinische Vorgehensweise unter Berücksichtigung der besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse (Evidenzbasierte Medizin) keineswegs unethisch ist. Dennoch bleibt die individuelle Beurteilung durch den behandelnden Arzt notwendig. Eine angemessene Versorgung kann aber letztendlich erst unter Berücksichtigung der Patientenpräferenzen erreicht werden. Hier bestehen nun einige Bedenken: einerseits weil evidenzbasierte Leitlinien in Österreich noch immer mit Vorurteilen behaftet sind, andererseits weil sie die Patienten nur selten erreichen.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Begutachtungsentwurf. | Aufgehobene Deckel. | Plan 2035. | Morgenbesprechung mit Hermann Toplak. | Arbeitsunfähig. | Gemeinsame Planung. | Nutzlose antibakterielle Seifen. | Historischer Höchststand.

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Zahl des Monats. | KAV-Rechnungshofbericht. | Alte, neue Ärztezahlen. | Volle Kraft und Einigkeit. | Morgenbesprechung mit Stefan Korsatko. | Unhaltbare Zustände. | SVA baut und saniert. | AUVA: Schockraum-Konzept. | Uni-Standort Otto-Wagner-Areal

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Standpunkt Innere Organisation vs. innere Organisation?

Wenn jemand zur Bank geht, könnte er dort gemütlich Enten füttern oder Geld abheben
– je nachdem, was für eine Bank gemeint ist. Auf dieses „Homonymproblem“
trifft man auch in der Organisationsentwicklung. Drei Autoren erklären beispielhaft,
welche Fallstricke lauern können und wie man sie umgeht.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Erfolg ausgeblieben. Viel Arbeit. | Zuckerl für die EMA. | Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. | Öffentliches Eigentum. Bilderflut. | Optimal. Ja, aber nicht so

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Wahlqualen. Morgenbesprechung mit Thomas Peinberger. | Wieder Wartezeiten. | Neues Pharmaziestudium. | Ende der Buchstabensuppe. | ELGA bei den Niedergelassenen. | Initiative gegen Spitalsschließungen

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Brustkrebsscreening – der Weg zur informierten Entscheidung

Österreich hat ein neues Mammographie-Screening Programm, über dessen erste Auswirkungen bereits ordentlich gestritten wird. Dabei ließe sich die Aufmerksamkeit für das Thema dazu nutzen, Patientinnen auf dem Weg zu einer informierten Entscheidung zu unterstützen.

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KH der Elisabethinen Linz Führung und Qualität

erbindet man die Begriffe „Führung“ und „Qualität“, so
ergibt sich „Führungsqualität“. „Führen“ heißt, mit Menschen
zu arbeiten, um gemeinsame Ziele zu erreichen.
Das gemeinsame Ziel der Qualität und Qualitätsverbesserung im
Krankenhaus muss deshalb als Führungsaufgabe wahrgenommen
werden...

Was war und wird

Zahl des Monats. | Fragmentiert und teuer. | Dicke Kinder. | EMA übersiedelt nicht nach Wien. | Auf dem Pfad. | Morgenbesprechung mit KABEG-Vorstand Arnold Gabriel. | Lehrpraxis-Finanzierung. | Unendliche Krankenhausgeschichte. | Akutordinationen im Burgenland. | Gesundheitsbudget für Oberösterreich.

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Kärcher gegen Hokuspokus. | Preisbremse. | Jeder Dritte chronisch krank. | Morgenbesprechung mit Jürgen Wallner. | Kein Rauch ohne Feuer. | Höchster Anstieg. Fotoverbot. | Neue Verwendung für Otto-Wagner-Spital

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Das Tor zur Staatsmedizin

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet ein Gewerkschafter zum Totengräber der
Selbstverwaltung in der Sozialversicherung wird? Verstaatlichung ist in Krisenzeiten
„in“. Nicht nur bei den Banken. Auch im Gesundheitswesen kauft der Staat
marode Firmen. Rund 730 Millionen Euro an Steuergeldern sollen in den nächsten
zwei Jahren (mindestens) in die Sanierung der Krankenkassen fließen. „Wir sind
damit in eine steuermitfinanzierte Gesundheitsversorgung eingestiegen“, sagt
Minister Stöger im Interview mit dem Standard. Das bedeutet konkret:...

Was war und wird

Zahl des Monats. | Screening für alle. | Hochgesteckte Ziele. | Budget gesichert. | Morgenbesprechung mit Thomas Czypionka. | Genauer hinschauen. | Bösewicht Zucker. | Kraftvoll zuzahlen.

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Zahl des Monats. | Aus alt mach neu. | Hohe Wertschöpfung. 3-3=1+5. | Morgenbesprechung mit Waltraud Posch. | Mehr Wettbewerb. Mehr Klarheit. | Mehr Honorar. | Weniger ist mehr. |

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Zahl des Monats. | Bruchstückhafte Aufklärung. | Dringender Reformbedarf. | Masterplan Primärversorgung. | Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. | Aufholbedarf bei weißem Hautkrebs. | Sechs Gesundheitszentren in Niederösterreich. | Schulärztliche Daten in ELGA. | Informationen zur Endoprothetik.

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Zahl des Monats. | Kassen-Los. | Morgenbesprechung mit Gerald J. Pruckner. | Rauchen kostet. | Qualitätssicherung ohne Sicherung. | Noch ein Neubau. | Wartezeiten

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Health in all Policies schlägt Health Policy

Einer einzigen ÖKZ entnehme ich: „Die Kaiserschnittrate ist mit 30 Prozent in Österreich besonders hoch.“ Auf einer anderen Wiese der Medienlandschaft erfahre ich: Der Gesundheitsminister freut sich über die hohe Qualität des österreichischen Gesundheitswesens.

Und lese die ÖKZ weiter:

Was war und wird

Zahl des Monats. | Premiere in Niederösterreich. | „Wunderschönes Haus“. | Besser länger warten. | Morgenbesprechung mit Evelyn Kölldorfer-Leitgeb. | Zurück an den Start. | Mindeststandards für Gutachten. | Primärfinanzierung. | Erratum.

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Was lange währt … | Nochmal von vorn | Mammografie neu: erste Bilanz | Wiener Wut | Morgenbesprechung mit Ingrid Reischl | Entscheidung am Lebensende | Gleiches Recht für alle | Bezahlsysteme für Primärversorgung | Rotes Kreuz Oberösterreich wird geprüft | Die Gesundheitswelt in Zahlen | Hausarzt mit Seltenheitswert | Awareness macht krank

Was war und wird

Zahl des Monats. | Grobe Schätzungen. | Elektronischer Impfpass in drei Bundesländern. | Keine Homöopathie mehr an der MedUni Wien. | Morgenbesprechung mit VKI-Juristin Ulrike Docekal. | Zielführende Interventionen. | Unzureichende Antworten. Ungesund, aber gut versorgt. | Aus der Klinik in die Forschung.

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Spruch des Monats. | Höheres Niveau. | Suboptimal in mehreren Bereichen. | Keine Planänderung. | Morgenbesprechung mit Jürgen Holzinger. | Prämien und Maßnahmen. | Praxis im Krankenhaus. | Menschenverachtendes juristisches Maß. | Beschwerde beim EGM

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Unzureichend. | Name dropping. | Totalumbau. | Morgenbesprechung mit Walter Berka. | Länger offen – aber nicht in der Nacht. | Staub und Rauch. | Genaue Prüfung. | Ungesunde Jugend.

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Wüstenkinder und QM-Systeme

Wüstenkinder. Sie haben viel mit QM-Systemen zu tun. Eigentlich hat nichts mehr mit QM-Systemen zu tun als Wüstenkinder; für mich jedenfalls.

Wer ein Kind rettet, rettet die ganze Welt. Wer eins verliert, verliert sie. Es waren zehn Jahre ohne Tränen.
Weinen konnte ich nicht mehr. Nur nicht die Kontrolle verlieren, denn unsere Anteilnahme hat mindestens zwei Gesichter ...

Was war und wird

Spruch des Monats. | Keine Lebensverlängerung. | Neue Trägerstruktur. | Eigene Baugesellschaft. | Vertrag für Ärzte. | Morgenbesprechung mit Ulli Weisz. | Spital oder nicht Spital. | Arbeitsunfall-Statistik. | Drogenkonsum in Österreich. | Teurer Neubau. | Erratum

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Neubau und Sanierung. | Außergerichtliche Einigung. | Zukunftsprojekt. HTA neu. | Morgenbesprechung mit Thomas Szekeres. | Irreführend. Zugelassen. | Primär versorgt. | Tagesklinisch

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Verschwörung!

Beim Sortieren alter Zeitungen – Ihrem A. di Positas geht’s immer so im Sommer; die winterlich-heimeligen Papierstöße
auf dem Tisch und auf allen Sitzmöbeln belasten ihn mit zunehmender Schwüle – bin ich in einer alkoholisch unterstützten Vision nach einem Heimkinoabend mit Tom Cruise in „Vanilla Sky“ auf eine nationale Verschwörung allergrößter Dimension draufgekommen...

Was war und wird

Knifflige Aufgabe. | Gesundheitsbewusste Schülerinnen und Schüler. | Ärzte-Anstellung. | Morgenbesprechung mit Brigitte Zarfl. | Nur mehr freiwillig. | Auf schwankendem Boden. | Neue Notarztausbildung. Lange warten oder zahlen. | Bettenreduktion.

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Spruch des Monats. | Gerade noch. Folgen der Technik. | Morgenbesprechung mit Bernhard Wurzer. | Entwicklungskosten durchleuchtet. | Änderung bei Blutspendeaktionen. | Steigende Ausgaben. | Wartezeitenprüfung.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Dreiländer-Vergleichsstudie. Finanzielle Zuwendungen der Pharmaindustrie. Mangelhaft versorgt. Morgenbesprechung mit Christian Illedits. Zeitgemäße Regelungen. Alles digital. Forschungspreis Parkinsong Award 2019. Erinnern und lernen. Generationenübergreifend.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Zukunft der Pflege. Wunsch und Wirklichkeit. Morgenbesprechung mit Gunda Gittler. Großumbau am Wiener AKH. HTA-Institut als eigenständige Gesellschaft. Mehr Aufgaben für Schulärzte. Mehr Transparenz.

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Spruch des Monats. Etwas mehr Krankenstände. Wenig ambitioniert. Blitzumfrage: Opt-out verlängern? Krankenhaus Nord im Burgenland. Ausbau und Abbau. Praktische Allgemeinmedizin. Mehr Ärzte und Unregelmäßigkeiten

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Gewagte Ideen

Stellen Sie sich vor, das österreichische Gesundheitswesen wäre nicht von einer fragmentierten Finanzierung, von Einrichtungsegoismen, dem Denken in Berufsgruppen-Schubladen und nach medizinischen Fächern geprägt.
Ist das nicht eine überaus gewagte Idee? Was könnte dann im Mittelpunkt stehen? Vielleicht gar die Patienten?
Und vielleicht wären sie dort auch nicht einmal im Weg. Welche Logik würde das Gesundheitssystem dann steuern?

Was war und wird

Spruch des Monats. Heilige und Kronen. Mehr Haushaltsunfälle. Mehr ungewollte Schwangerschaften. Kinderleid. Schnaps ist gut für Corona. Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. Drogen im Abwasser. Krankenversicherung für Häftlinge. Mangel an Transparenz. Exportverbot für Arzneimittel

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Spruch des Monats. | Kassen prüfen selbst. | Hilfspaket für das Gesundheitswesen. | Gelernte Lektionen. | Blitzumfrage: Erkenntnisse aus COVID-19? | Namenstag. | Verzögerungen möglich. | Neubau begonnen. | Evidenz und Strategien

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Spruch des Monats. Kassa-Sturz. | Mehraufwand durch Regress-Stopp. | Freiheitsbeschränkungen in Pflegeheimen. | Morgenbesprechung mit Alois Sillaber. | Impfung gegen Covid-19. | Penicillin- Produktion bleibt in Österreich. | Abrechnungskatalog für Pflegeleistungen.| Ministerien-Geheimnisse

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Spruch des Monats. | Milde Grippesaison. | Mehr Evidenz. | Wiener Gesundheitsoffensive. | Morgenbesprechung mit Juliane Bogner-Strauß. | Unsicheres Netz. | Steuer auf ungesundes Essen. | Neues Covid-Gesetz beschlossen.

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Spruch des Monats. | Keine schnelle Lösung. | Gefährlicher Denkfehler. | Morgenbesprechung mit Beate Jahn. | EU will CBD-Einstufung ändern. | Erfolge ausgeblieben. | Gedenkort Hall.

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Innovative Tür-, Fenster- und Sicherheitslösungen für Gesundheitseinrichtungen

Ein Krankenhaus nach den modernsten architektonischen und (sicherheits-)technischen Richtlinien zu errichten bzw. zu adaptieren, bedeutet auch, besonderes Augenmerk auf Tür-, Fenster- und Sicherheitssysteme zu legen. Diese müssen auf die speziellen Anforderungen eines Krankenhauses perfekt abgestimmt sein.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Feuerwerk am Ende des Tunnels. | „Teures Schlamassel“. | Morgenbesprechung mit Andrea Berzlanovich. | Geld macht gesund. | Kassen freuen sich. | Sieben Erkrankungen. | Zahlen kaum vergleichbar

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Durchhalten!

In anderen Branchen mag es ähnlich sein, aber das Gesundheitswesen gehört sicherlich zu jenen Wirtschaftszweigen, in denen besonders gern gejammert und kritisiert wird – von Menschen, die darin arbeiten, und solchen, die mehr oder weniger freiwillig damit zu tun bekommen. Doch manche Erlebnisse sind dazu angetan, selbst dem verbissensten Pessimisten ein hoffnungsfrohes Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Etwa ...

Was war und wird

Spruch des Monats. Hilfspaket für das Gesundheitssystem. Depressionen und Ängste. Grenzüberschreitende Kooperation. Morgenbesprechung mit Verena Winiwarter. Zunehmender Personalmangel. Klagen abgewiesen. Lohn statt Taschengeld.

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Spruch des Monats. Ziele für die Pflege. Einfachere Berufsanerkennung. Dunkelschwarz bis grau. Morgenbesprechung mit Claudia Wild. Häusliche Gewalt. Handbuch zur Impfaufklärung. Weniger Schiunfälle. Oberster Sanitätsrat neu konstituiert.

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KH der Elisabethinen Linz Viele Wege führen zum Patienten, Teil 2

Im ersten Teil (QUALITAS 1/2011) wurde erläutert, wie man die Dienstleistungsqualität und Patientenorientierung
im Krankenhaus verbessert, indem man mit den Augen des Patienten sieht
und die Patienten begeistert. Der zweite Teil stellt die Wege zur optimalen Dienstleistung über
Mitarbeiterkompetenz und die drei Stufen der Patientenorientierung vor.

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Spruch des Monats. Novelle zum Unterbringungsgesetz. Finanzausgleich an Zielen orientieren. Bessere Versorgung in der zweiten Phase. Morgenbesprechung mit Gerhard Fülöp. Mehr Transparenz bei klinischen Studien. Suizidrate gesunken. Theorie und Praxis

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Gedämpfte Freude

Gleich zwei neue Krankenhäuser wird es in Mödling und Baden geben, lautet die Frohbotschaft von Landesrat
Wolfgang Sobotka, die alten sind schon in die Jahre gekommen. Der Klinikkomplex soll „richtungsweisend
für die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Niederösterreich, ja sogar in Europa“ sein. Wie wir
spätestens seit dem Vorjahr wissen...