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Multimedikation ist ein Thema von steigender Bedeutung.
Computerprogramme können helfen, potenzielle Wechselwirkungen
frühzeitig zu identifizieren. Die richtige Interpretation
des elektronischen Interaktions-Checks erfordert
allerdings viel Erfahrung.
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Selten fällt ein Thema so schwer, wie das vermessene dieses Heftes. Gibt man durch den kritischen Blick auf die grundsätzliche Eignung von externen Indikatorenvergleichen zum Zweck der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung den Gegnern jedes Vergleiches medizinischer Leistungen Munition? Bremst man die Begeisterten im Ringen um mehr Transparenz? Oder
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Organisation dieser Unterlagen stellt demnach eine besonders
große Herausforderung dar.