WIR.K.S.A.M. –
Wir könnten sicher auch mehr.
An zwei Kongresstagen erarbeiten rund 400 Fachleute, Führungskräfte und Entscheidungsträger in vier Themenstreams gemeinsam wirksame Lösungen zu diesen großen Herausforderungen …
… produktiv arbeiten. (Stream 1)
… Abläufe anders gestalten. (Stream 2)
… verbindlich kooperieren. (Stream 3)
… Menschen verantwortlich beteiligen. (Stream 4)
| Donnerstag, 18. Juni 2026 | ||||
| Frühstück & get together ab 09.00 Uhr | ||||
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18.06.2026 10:00–12:00 |
Eröffnung Kongresseröffnung und Podiumsdiskussion zum Thema „Wie bringen wir mehr Wirksamkeit ins Gesundheitssystem?“ |
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|---|---|---|---|---|
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18.06.2026 13:30–15:00 |
Session 1.1 Produktivität systematisch gestalten |
Session 2.1 Lebendige wirksamere Abläufe |
Session 3.1 Kooperationen in der Gesundheitsversorgung: Wirksamkeit und Wirklichkeit |
Session 4.1 Partizipation für gemeinsame Verantwortung: eine Bestandsaufnahme |
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18.06.2026 15:30–17:00 |
Session 1.2 Produktivität in der Gesundheitswirtschaft |
Session 2.2 Prozessoptimierung in der Gesundheitswirtschaft |
Session 3.2 Kooperation wirkt: Versorgung, Innovation, Wertschöpfung |
Session 4.2 Gelungene Partizipation: Lösungen mit Menschen gestalten |
| Abendveranstaltung ab 17.00 Uhr | ||||
| Freitag, 19. Juni 2026 | ||||
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19.06.2026 09:30–11:00 |
Session 1.3 Strukturelle Entwicklungen für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem |
Session 2.3 Der 7-Punkte-Plan für wirksame Prozessgestaltung |
Session 3.3 Anleitung zur Kooperation |
Session 4.3 Wirksame Beteiligungskultur: Potenziale und Rezepte |
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19.06.2026 11:30–13:00 |
Ergebnis-Session (für alle Streams) Ein wirksamer Kongress ist mehr als die Summe seiner Vorträge: In der großen Ergebnis-Session führen wir die Resultate aus allen vier Themenstreams zusammen, diskutieren sie mit Auditorium und Podium und konkretisieren nächste Schritte für die gemeinsame Arbeit im Gesundheitswesen. Dieser Kongress kann’s! |
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Frühstück & get together
Donnerstag, 09.00 – 10.00 Uhr – Raum 2
Freitag, 08.30 – 09.30 Uhr – Raum 2
Kongresseröffnung
Donnerstag, 10.00 – 12.00 Uhr – Raum 3
Eröffnung
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Begrüßung durch den Kongresspräsidenten:
Dr. Heinz Brock, MBA, MPH, MAS Kongresspräsident
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Begleitworte des Veranstalters:
DI Alexander Barta Springer-Verlag GmbH, Geschäftsführer
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Eröffnung:
Peter Hacker Stadt Wien, Amtsführender Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport
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Eröffnung:
Ulrike Königsberger-Ludwig Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Staatssekretärin
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Moderation:
Mag.a Romana Ruda, MA, MBA Kongresspräsidium
Befragung „Zur Wirksamkeit unseres Gesundheitssystems.“
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Ergebnisvorstellung der österreichweiten Befragung
Mag. Anton Prettenhofer, MA pluswert, Arbeitspsychologe
Podiumsdiskussion im Plenum: „Wie bringen wir mehr Wirksamkeit ins Gesundheitssystem?“
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Diskussionsteilnehmer:innen
MMag.a Jutta Lichtenecker Österreichische Gesundheitskasse, Generaldirektor-Stellvertreterin
Mag. Dr. Bernhard Kadlec NÖ Landesgesundheitsagentur, Finanzvorstand
ao. Univ.-Prof. Dr. Herwig Ostermann Gesundheit Österreich GmbH, Geschäftsführer
Dr. Thomas Gamsjäger, MSc Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH, Geschäftsführer
Priv.-Doz.in Dr.in Mag.a Maria Kletečka-Pulker Danube Private University, Head of the Research Centre Patient Safety and Digital Health (PaDiH)
Moderation:
Dr.in Susanne Herbek Expertin im Gesundheitswesen
Stream 1: …produktiv arbeiten.
Effizienz und Effektivität formen gemeinsam die Produktivität unseres Gesundheitssystems. Um diese zu verbessern, werden Aufgabenverteilung sowie Finanzierung und Zusammenspiel der Sektoren, Organisationen, Unternehmen und Berufsgruppen zum Wohle der Bevölkerung weiterentwickelt. Die Konzentration auf die wesentlichen Aufgaben, die maßgeblichen Outcomes, neue Technologien und die wirklich versorgungswirksamen Elemente verbinden privat und öffentlich, Dienstleister und Kunden, Regionen, Sektoren und Berufsgruppen in Zukunft noch produktiver.
Session 1.1 – Produktivität systematisch gestalten
Donnerstag, 13.30 – 15.00 Uhr, Raum 1A
Wie lässt sich Produktivität im Gesundheitssystem gezielt steuern? Ein Blick nach Deutschland zeigt: Der Reformdruck ist groß, die Ressourcen sind knapp. Was können Österreich und Deutschland voneinander lernen? In dieser Session diskutieren Expert:innen aus Ministerium, Krankenhaus und Landesgesundheitsversorgung, wie klare Steuerungsstrukturen, eine sinnvolle Aufgabenverteilung und neue Finanzierungsmodelle die Produktivität in Österreich konkret verbessern können.
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Reformdruck und politische Realität – Was Deutschland gelernt hat oder noch lernen muss.
Franz Knieps Rheinische Friedrich Wilhelms Universität Bonn, Vorstand BMC I
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Diskussion mit Stakeholdern auf österr. Ebene
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Sicht der Gesundheitsplanung und Umsetzerin in das System:
Mag.a Dr.in Stephanie Federspiel-Kleinhans, LL.M. a.ö. Krankenhaus St. Vinzenz Betriebs GmbH, Geschäftsführerin
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Österreichische Perspektive auf Systemsteuerung aus Sicht der politisch administrativen Praxis.
MMag. Dr. Alexander Degelsegger Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Leiter der Sektion X – Gesundheitssystem und Digitalisierung im Gesundheitswesen
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Sicht eines Umsetzers im System
Mag. Martin Fuchs Mavie Med Holding GmbH, CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung
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Moderation:
Julia Schamschula, BA, MBA Vinzenz Gruppe, Leitung Bereich Ambulante Leistungen, Future Health
Session 1.2 – Produktivität in der Gesundheitswirtschaft
Donnerstag, 15.30 – 17.00 Uhr, Raum 1A
An den Schnittstellen des Gesundheitssystems – zwischen Patient:innen, niedergelassenem Bereich, Krankenhausträgern und digitalen Anwendungen – entscheidet sich, wie wirksam Versorgung tatsächlich organisiert werden kann. Andreas Hofleitner zeigt, wie interaktives Lernen und Kooperation zwischen Österreichs Krankenhausträgern Produktivitätspotenziale heben können. Eine anschließende Podiumsdiskussion mit Expert:innen aus Krankenhausmanagement, digitaler Medizin und Gesundheitswirtschaft fragt: Wo liegen die größten Hebel für mehr Produktivität an den Schnittstellen des Systems – und wer muss sie in Bewegung setzen?
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WIR.K.S.A.M.e Kooperation bei Österreichs Krankenhausträgern – Die Chancen des interaktiven Lernens gemeinsam nutzen
DI(FH) Mag. Andreas Hofleitner NÖ Landesgesundheitsagentur, Stabsstellenleiter Governance und Controlling
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Podiumsdiskussion: Produktivität an den Schnittstellen des Gesundheitssystems
An den Schnittstellen zwischen Patient:innen, niedergelassenem Bereich, Laboren, digitalen Anwendungen, Krankenhausträgern und neuen Versorgungsmodellen entscheidet sich, wie wirksam Gesundheitsversorgung tatsächlich organisiert werden kann.
Die Podiumsdiskussion zeigt, wie digitale Medizin, innovative Geschäftsmodelle, kooperative Lernsysteme und trägerübergreifende Zusammenarbeit dazu beitragen können, Prozesse zu verbessern, Ressourcen gezielter einzusetzen und Versorgung produktiver zu gestalten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch auf den Chancen interaktiven Lernens und wirksamer Kooperation zwischen Österreichs Krankenhausträgern.Prof. Dr. med. Djordje Nikolic, MBA SRH Fernhochschule, Professor für Digital Health & Klinikmanagement
Susanne Begusch NO Questions Asked, Geschäftsführerin
Mag. Gernot Blümel, MBA MARE Venice, Managing Director
Dr. Martin Negrelli Österreichische Gesellschaft für Digitale Medizin (ÖGDM), Gründer und Generalsekretär
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Moderation:
Valeria Foglar-Deinhardstein, MA Kongresspräsidium, Österreichischer Gesundheitswirtschaftskongress
Kongresstag: Freitag, 19. Juni
Session 1.3 – Strukturelle Entwicklungen für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem
Freitag, 09.30 – 11.00 Uhr, Raum 1A
Woran werden wir in fünf Jahren erkennen, dass unser Gesundheitssystem wirklich produktiver geworden ist? Diese Session bringt zentrale Akteure des österreichischen Gesundheitswesens an einen Tisch: von der ÖGK über die Wirtschaftskammer und den Fonds Soziales Wien bis zur Ärztekammer Wien.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Maßnahmen – innerhalb bestehender Strukturen und darüber hinaus: Produktivität im Bestand, sinnvolle KPIs, Zielsteuerung, bürokratische Hürden und die Frage, wo berufsständische Logiken den Fortschritt bremsen.
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Podiumsdiskussion: Strukturelle Entwicklungen für ein produktiveres Gesundheitssystem
Richtige Versorgung bedeutet richtige Outcomes: Woran werden wir in fünf Jahren erkennen, dass unser Gesundheitssystem wirklich produktiver geworden ist?Mag. Moritz Mitterer Österreichische Gesundheitskasse, Generaldirektor-Stellvertreter
Univ. Prof. Dr. Günther Wiesinger Fachverband der Gesundheitsbetriebe der Wirtschaftskammer, Obmann
SR Mag. Richard Gauss Fonds Soziales Wien, Bereichsleiter – Geschäftsgruppe Soziales, Gesundheit und Sport; Abteilungsleiter MA 24 – Strategische Gesundheitsversorgung
Dr.in Katayoun Tonninger-Bahadori F.E.B.S. Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien, Leiterin des Endoskopiereferats und stv. Fachgruppenobfrau für Chirurgen
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Moderation:
Valeria Foglar-Deinhardstein, MA Kongresspräsidium, Österreichischer Gesundheitswirtschaftskongress
Dr.in Gisela Ernst Universität Wien / Haslinger Nagele Rechtsanwälte, Rechtswissenschaftlerin, Rechtsanwaltsanwärterin
Kongresstag: Donnerstag, 18. Juni
Stream 2: …Abläufe anders gestalten.
Zeit und Aufmerksamkeit für Patient:innen sind das Alpha und das Omega für Versorgungs- und Behandlungsprozesse, die zu besseren Ergebnissen führen – im Kleinen wie im Großen. Welche Rolle werden wir in Zukunft dafür patientenzentriert Prozesselementen wie z.B. QM, Agilität, Lean Management, Patientenlenkung, Gatekeeping, Telemedizin oder KI, interner Prozessoptimierung, Bürokratieabbau geben?
Session 2.1 – Lebendige wirksamere Abläufe
Donnerstag, 13.30 – 15.00 Uhr, Raum 3A
Veränderungen von Abläufen haben Nebenwirkungen, jedenfalls. Ob sie auch Wirkungen entfalten, die bei Patienten, Bewohnern, Bevölkerung ankommen und Ergebnisse verbessern, das wollen wir uns anhand konkreter Beispiele aus drei verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens gemeinsam ansehen.
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Vortrag: “Weniger Beton, mehr Bytes und verändertes Verhalten“
Prof. Dr. Harry van Goor, MD, PhD, FRCS Radboud University Medical Center, Professor of Surgical Education
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Vortrag: “Von gewachsenen Prozessen zu wirksamen Abläufen: Digitalisierung in der Langzeitpflege“
Sandra Dohr, BA, MA Geriatrische Gesundheitszentren Graz, Albert Schweitzer Institut für Geriatrie und Gerontologie
Dr.in Judith Goldgruber Geriatrische Gesundheitszentren Graz, Albert Schweitzer Institut für Geriatrie und Gerontologie
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Vortrag: „Über die Wirksamkeit der Integrierten Versorgung. Integrierter Patientenpfad/Behandlungspfad Schlaganfall Tirol.“
Mag.a Julia Runge, MA Leitung der Koordinationsstelle Ambulante Schlaganfallversorgung Tirol
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Podiumsdiskussion „Nur anders, neu und gut gemeint oder wirklich wirksamer?
Erkenntnisse – im Kleinen wie im Großen: Gibt es nachvollziehbar bessere Ergebnisse für die Patienten? Welche Rolle spielt anderes Denken für andere Abläufe?”
Moderation:Mag. Roland Schaffler Kongresspräsidium
Session 2.2 – Prozessoptimierung in der Gesundheitswirtschaft
Donnerstag, 15.30 – 17.00 Uhr, Raum 3A
Digitalisierung ist ein Hoffnungsträger für die Steigerung der Wirksamkeit unseres Gesundheitswesens: Wir wollen in dieser Session einen gemeinsamen Eindruck darüber gewinnen, was wir von Digitalisierung erwarten können und wie sie uns dabei unterstützen kann, die Prozesse im Gesundheitswesen weiter zu optimieren. DiGA (Digitale Gesundheitsanwendungen) sind medizinische Softwareprodukte mit nachgewiesener Wirksamkeit und unterscheiden sich damit von allgemeinen Gesundheits-Apps. Digitale Transformation betrifft auch alltägliche Kommunikationsaufgaben. Die Faxablöse ist erst der Anfang: Erfahren Sie, wie integrierte, sichere Kommunikation als Enabler für echte Prozessoptimierung über alle Akteure und Sektoren hinweg fungiert – vom Leistungserbringer bis direkt zum Patienten.
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Vortrag: „Digitale Gesundheitsanwendungen in Österreich (DiGA) – Von der Bewertung über die Erstattung zur Anwendung“
DI Arnold Herzog, MBA Leiter Geschäftsfeldentwicklung und Verrechnung, AGES Medizinmarktaufsicht, BASG – Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Dr.in Kathrin Blagec Expertin für Health Technology Assessment und digitale Gesundheitsanwendungen, Dachverband der Sozialversicherungsträger
Olivia Schmid, BA MA eHealth Expertin & Projektmanagerin, Digitale Gesundheitsanwendungen, Dachverband der Sozialversicherungsträger
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Vortrag: „Messaging als Faxablöse: eine echte Chance für Österreich.“
Dr. Philipp Kurtz Famedly in Kooperation mit x-tention, Geschäftsführung
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Moderation:
Mag. Roland Schaffler Kongresspräsidium
Kongresstag: Freitag, 19. Juni
Session 2.3 – Der 7-Punkte-Plan für wirksame Prozessgestaltung
Freitag, 09.30 – 11.00 Uhr, Raum 3A
Wie kommt ein kleines Land mit vielen Meinungen und Interessen (aber auch viel Erfahrung, Wissen und Herzblut) zu einem gemeinsamen Plan für wirksamere Abläufe im Gesundheitswesen? Aufbauend auf den Erkenntnissen des ersten Tages, auf den Befragungsergebnissen wollen wir von der Diagnose in die Therapie kommen: Was müssen wir ändern, damit Abläufe auch nachvollziehbar bessere Ergebnisse bringen? Wen müssen wir dabei mitdenken, mitarbeiten und mitumsetzen lassen? Wie kann die Einbindung patientennaher und patientenferner Ebenen der komplexen Gesundheitswelt Österreichs gelingen?
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Impulsvortrag: “Ein gemeinsamer Plan für wirksamere Abläufe und bessere Ergebnisse?”
Dr. Thomas Hofer, M.A. H&P Public Affairs GmbH, Politikberater
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Podiumsdiskussion: „Welche Punkte gehören in den 7-Punkte-Plan?“
Dr.in Judith Goldgruber Geriatrische Gesundheitszentren Graz, Albert Schweitzer Institut für Geriatrie und Gerontologie
Dr. Wolfgang Huf, BSc, MSc, MSc Wiener Gesundheitsverbund, Klinik Hietzing, Ärztlicher Direktor
Manfred Pascher, CMC, CDC Geschäftsführender Gesellschafter MP2 IT-Solutions & Digital Healthcare Expert
Mag. Anton Prettenhofer, MA pluswert, Arbeitspsychologe
Mag.a Julia Runge, MA Leitung der Koordinationsstelle Ambulante Schlaganfallversorgung Tirol
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Moderation:
Dr. Thomas Hofer, M.A. H&P Public Affairs GmbH, Politikberater
Kongresstag: Donnerstag, 18. Juni
Stream 3: …verbindlich kooperieren.
Kommunikation und Kooperation sind in aller Munde und in jeder Rede. Doch wie werden zukünftig Kommunikation und Kooperation nicht nur absichtsvoll gefördert, sondern wirklich verbindlich gemacht? Welche Barrieren werden wir dafür abreißen? Welche Daten, Informationen und welches Wissen müssen wir für fruchtbare Kooperation zukünftig verbindlich auf welchen Wegen und mit welcher Technik miteinander teilen? Das werden die Grundlagen für gelungene neue Zusammenarbeitsformate sein.ha
Session 3.1 – Kooperationen in der Gesundheitsversorgung: Wirksamkeit und Wirklichkeit
Donnerstag, 13.30 – 15.00 Uhr, Raum 3B
Sechs erfahrene Expertinnen und Experten berichten aus ihrer jeweiligen Perspektive.
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Impuls “Neue Rollen, neue Verantwortungen: Kooperationen zwischen Gesundheitsberufen als Chance”
Mag.a Mag.a Dr.in Elisabeth Rappold Gesundheit Österreich GmbH, Leiterin der Abteilung Gesundheitsberufe und Langzeitpflege
Linda Eberle, BSc, MSc Gesundheit Österreich (GÖG), Stv. Leiterin der Abteilung Gesundheitsberufe und Langzeitpflege, Health Expert
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Impuls “ Kooperationsmodell: Ein Krankenhaus an drei Standorten.”
ÄDir. Prim. DDr. Erich Schaflinger, MSc LKH Hochsteiermark, Ärztlicher Direktor
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Impuls “ Kooperation der unterschiedlichen Versorgungslevels.”
Mag.a Dr.in Elisabeth Bräutigam, MBA NÖ Landesgesundheitsagentur, Vorständin
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Impuls “Rettungsdienstorganisationen als Lückenbüßer und Problemlöser zwischen den Sektoren.”
Prof. Dr. Klaus Runggaldier Falck Notfallrettung und Krankentransport GmbH und Medicalschool Hamburg, Geschäftsführer und Dekan
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Impuls “ Wie kommt die Innovation ins System?”
Mag.a Lejla Pock Human.technology Styria GmbH, Geschäftsführerin
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Moderation:
Mag. Josef Ruhaltinger ÖKZ, Chefredakteur
Session 3.2 – Kooperation wirkt: Versorgung, Innovation, Wertschöpfung (in Kooperation mit BMS)
Donnerstag, 15.30 – 17.00 Uhr, Raum 3B
Klinische Forschung, Versorgung und Nachsorge entlang des Behandlungspfads müssen nahtlos ineinandergreifen. Dafür braucht es verbindliche Kooperation, klare Schnittstellen sowie praxistaugliche digitale Prozesse. In dieser Session diskutieren wir darüber, wie tragfähige Partnerschaften und übertragbare Standards entlang des Pfads zu verlässlicher Evidenz, Versorgungssicherheit und einer stabilen Arzneimittelversorgung beitragen. Welche Governance ist nötig, um rasche, qualitativ hochwertige und einheitliche Zugangswege für Patient:innen zu ermöglichen?
Podiumsdiskussion:
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Mag.a Dr.in Elisabeth Bräutigam, MBA NÖ Landesgesundheitsagentur, Vorständin
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Dr. Peter Gläser, MBA Klinik Ottakring, Ärztlicher Direktor
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Dr.in Carmen Lilla Bristol Myers Squibb, Country Medical Head
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Priv.-Doz.in Dr.in Karin Pieber Universitätsklinikum St. Pölten, Ärztliche Direktorin
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Moderation:
Mag. Robert Bauer accelent communications gmbh
Kongresstag: Freitag, 19. Juni
Session 3.3 – Anleitung zur Kooperation
Freitag, 09.30 – 11.00 Uhr, Raum 3B
Wie sehen Top-Entscheidungsträger die Zukunft unseres Gesundheitssystems?
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Podiumsdiskussion: „Welche Chancen gibt es jetzt für eine wirkliche Reform des Systems?”
Dr. Arno Melitopulos-Daum ÖGK, Fachbereichsleiter Versorgungsmanagement Medizin
Mag.iur. Jakob Hochgerner Amt der oö. LReg, Leiter der Direktion für Soziales und Gesundheit, sowie der Abteilung Gesundheit
Dir. Dr. Gerald Fleisch, LL.M Vorarlberger Krankenhaus-BetriebsgmbH, Geschäftsführer
Robert Bauchinger, MSc Oberösterreichische Gesundheitsholding, CDO, CIO stv.
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Moderation:
Dr. Heinz Brock, MBA, MPH, MAS Kongresspräsident
Kongresstag: Donnerstag, 18. Juni
Stream 4: …Menschen verantwortlich beteiligen.
Akzeptanz und Einbindung bei Entscheidungen, die Kommunikation im Gesundheitssystem und zur Bevölkerung sind weit mehr als positives Storytelling, Medienarbeit und niedrigschwelliges Informationsangebot. Wirksame Beteiligung öffnet ein Spannungsfeld zwischen Wollen und Brauchen, in dem Bevölkerung, Verantwortungsträger und Health Professionals gefordert sind: Frühzeitige Beteiligung, Co-Creation, die Beachtung der Eigenverantwortung, das Hinterfragen gewohnter Wege und überkommener Handlungsroutinen, die Kongruenz von Kompetenz und Verantwortung müssen gemeinsame gute Lösungen für bessere Strukturen, Prozesse und Ergebnisse ermöglichen.
Session 4.1 – Partizipation für gemeinsame Verantwortung: eine Bestandsaufnahme
Donnerstag, 13.30 – 15.00 Uhr, Raum 1B
Welche Formen von Beteiligung gibt es und wie weit ist erfolgreiche Beteiligung im österreichischen Gesundheitssystem bereits realisiert? Welche internationalen Good-Practices gibt es? Welche Herausforderungen bringt Beteiligung auf systemischer Ebene mit sich und welche Rolle spielt erfolgreiches Storytelling dabei?
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Input “Systemischer Blick: Herausforderungen und Chancen von Partizipation im öffentlichen Bereich”
FH-Prof.in Mag.a Dr.in Michaela Moser Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Pölten, Dozentin und Senior Researcher
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Input “Formen von Beteiligung & Partizipation im Gesundheitswesen und Internationale Good Practices”
Iris Schönherr, MA BA Bakk.Phil. Future Health Lab, Innovation Manager
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Input “Beteiligung im österr. Gesundheitswesen – eine Bestandsaufnahme”
Mag.a Dr.in Daniela Rojatz Gesundheit Österreich GmbH, Senior Health Expert
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Input “Partizipation gestalten heißt Zukunft erzählen: Die Rolle von Storytelling im Gesundheitssystem”
KR Sabrina Oswald Österreichische Marketing-Gesellschaft, Vorständin
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Moderation:
Dr.in Katharina Lichtenegger, MSc BSc Medizinische Universität Graz, Pflegeforscherin
Session 4.2 – Gelungene Partizipation: Lösungen mit Menschen gestalten (in Kooperation mit dem Competence Center Digital Healthcare by MP2)
Donnerstag, 15.30 – 17.00 Uhr, Raum 1B
Digital Healthcare ist ein zentraler Treiber für Effizienz und Qualität im Gesundheitswesen. Entlang der digitalen Patient Journey wird deutlich, wie wichtig es ist, Lösungen gemeinsam mit Patient:innen, Fachpersonal und Entscheidungsträger:innen zu gestalten – durch frühzeitige Beteiligung, Co-Creation und eine wirksame Kommunikation – eine gelungene Partizipation. Highlight der Fachsession ist die Präsentation der Ergebnisse Österreichs erste Studie zur digitalen Patient:innen-Reise. Diese zeigt auf, welchen evidenzbasierten Nutzen Digital Healthcare im Spannungsfeld zwischen Bedarf, Akzeptanz und Umsetzung entlang der Patient Journey bereits schafft und welches Potenzial es gibt.
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Eröffnungsworte
DI Alexander Barta Springer-Verlag GmbH, Geschäftsführer
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Impuls: Digital Healthcare braucht Evidenz – Österreichs erste Studie zur digitalen Patient Journey.
Dr.in Gerlinde Macho, CMC CSE MP2 IT-Solutions, Unternehmensführung
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Keynote: Der Bruttonutzen von Digital Healthcare – primärdatenbasierte Evidenz zu Effizienzgewinnen. Neue Ergebnisse einer österreichweiten Studie.
Univ.-Prof. Dr. Christian Helmenstein Privatuniversität Schloss Seeburg, Professor für Volkswirtschaftslehre
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Fachimpuls: Patient:innen digital begleiten – Menschen, Prozesse & Technologie im Einklang
Ing. Christoph Kitzler, CDC Leiter Competence Center Digital Healthcare & MP2-Geschäftsführer
Manfred Pascher, CMC, CDC Geschäftsführender Gesellschafter MP2 IT-Solutions & Digital Healthcare Expert
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Im Dialog: Von der Vision zur Wirkung – Digital Healthcare entlang der Patient Journey im Alltag.
Mag.a Edith Lachinger CCPO Mavie Med, Geschäftsführerin Mavie Med Holding GmbH
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Moderation:
Dr.in Kasia Greco, MIEM CSE Stadträtin | Gesundheitspolitische Expertin | Moderatorin | Unternehmerin
Kongresstag: Freitag, 19. Juni
Session 4.3 – Wirksame Beteiligungskultur: Potenziale und Rezepte
Freitag, 09.30 – 11.00 Uhr, Raum 1B
Systemverantwortliche und Expert:innen aus der Praxis diskutieren gemeinsam konkrete Handlungsbedarfe und erfolgversprechende Lösungsansätze für mehr Wirksamkeit im österr. Gesundheitswesen durch frühzeitige Beteiligung und Co-Creation.
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Podiumsdiskussion: “Potenziale und Rezepte für eine wirksame Beteiligungskultur im österreichischen Gesundheitswesen”:
SC Dr.in Katharina Reich Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Leiterin der Sektion VII –“Öffentliche Gesundheit”
Mag.a Ursula Weismann Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft m.b.H. – SVC, kfm. Geschäftsführung
Dr. Christoph Powondra PVE Böheimkirchen, Arzt für Allgemeinmedizin
Hofrat Dr. iur. Thomas Holzgruber Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien, Generalsekretär und Patientenombudsmann
Igor Grabovac, MD, PhD Medizinischen Universität Wien, außerplanmäßiger Professor
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Moderation:
Franz Tschida, MSc Future Health Lab, Innovation Lead
Priv.-Doz.in Dr.in Mag.a Maria Kletečka-Pulker Danube Private University, Head of the Research Centre Patient Safety and Digital Health (PaDiH)
Ergebnis-Session – Mehr Wirksamkeit im österr. Gesundheitssystem
Freitag, 11.30 – 13.00 Uhr – Raum 3
Ein wirksamer Kongress ist mehr als die Summe seiner Vorträge: In der großen Ergebnis-Session führen wir die Resultate aus allen vier Themenstreams zusammen, diskutieren sie mit Auditorium und Podium und konkretisieren nächste Schritte für die gemeinsame Arbeit im Gesundheitswesen.
Kurzimpulse aus den vier Themenstreams: WIR.K.S.A.M – Wir könnten sicher auch mehr…
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… produktiv arbeiten
Dr.in Gisela Ernst Universität Wien / Haslinger Nagele Rechtsanwälte, Rechtswissenschaftlerin, Rechtsanwaltsanwärterin
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… Abläufe anders gestalten
Mag. Roland Schaffler Kongresspräsidium
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… verbindlich kooperieren
Dir. Dr. Gerald Fleisch, LL.M Vorarlberger Krankenhaus-BetriebsgmbH, Geschäftsführer
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… Menschen verantwortlich beteiligen
Priv.-Doz.in Dr.in Mag.a Maria Kletečka-Pulker Danube Private University, Head of the Research Centre Patient Safety and Digital Health (PaDiH)
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Statement der Gesundheitsministerin
Bundesministerin Korinna Schumann Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Bundesministerin
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Anschließend Podiumsdiskussion
Moderation:Mag.a Romana Ruda, MA, MBA Kongresspräsidium
Abendveranstaltung
Donnerstag, ab 17.00 Uhr – Raum 2
Freuen Sie sich auf Kabarett, Weinverkostung und viele persönliche Gespräche im Laufe des Abends.
Datango präsentiert
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Eine halbe Stunde Wirksamkeit
Günther Lainer Kabarettist & Schauspieler
Wir laden Sie herzlich zur Verkostung erlesener internationaler Rot- und Weißweine mit dem renommierten Weinexperten Heinrich Miller-Aichholz ein. Entdecken Sie vielfältige Aromen, regionale Spezialitäten und genießen Sie einen gemütlichen Abend mit Branchenkolleginnen und -kollegen.
Erfrischen Sie sich auch mit verschiedenen Prosecco-Varianten am Stand von MP2 IT-Solutions und holen Sie sich die Studienergebnisse zur digitalen Patient Journey.
In Kooperation mit:

