Abbott-Gewinn sank trotz hoher Nachfrage nach Medizintechnik
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Autor: Scho
Nach dem Ende des Coronanotstands in den USA im Mai bekommt der US-Gesundheitskonzern Abbott Laboratories Rückenwind von der starken Nachfrage nach seinen medizinischen Geräten und Diabetesprodukten. Das Unternehmen erzielte im zweiten Quartal einen Umsatz von 4,3 Milliarden Dollar (3,8 Mrd. Euro) und übertraf damit die Analystenschätzungen von 4,10 Mrd. Dollar, wie Abbott am Donnerstag mitteilte.
Auf sein Glukosemessgerät Freestyle Libre entfielen 1,3 Mrd. Dollar. Zwar konnte der Konzern damit rückläufige Umsätze mit Coronatests etwas abdämpfen, doch der Gewinn ohne Berücksichtigung von Sonderposten sank um ein Viertel auf 1,08 Dollar pro Aktie. Aufgrund der sich erholenden Nachfrage nach medizinischen Eingriffen, die während der Pandemie verzögert wurden, hält Abbott an seiner bisherigen Jahresgewinnprognose von 4,30 bis 4,50 Dollar pro Aktie fest.
Ärztekammer weist Begehrlichkeiten der Apotheker zurück
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Seitens der Standesvertretung wurde darauf verwiesen, dass Ärztinnen und Ärzte eine zehn- bis zwölfjährige intensive Ausbildung durchlaufen, um Menschen behandeln zu dürfen. Apothekerinnen und Apotheker hätten hingegen ausschließlich mit Arzneien, zum Teil noch - aber immer weniger - mit deren Zubereitung und der damit einhergehenden Beratung zu tun.
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Halbleiterkristalle werden als Detektormaterial für neuartigen Computertomographen verwendet. Mit der Investition sollen 100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Sandoz-Chef Richard Saynor gab sich allerdings optimistisch: "Als unabhängiges Unternehmen wird Sandoz in der Lage sein, seine zielgerichtete Strategie umzusetzen, die auf eine nachhaltige Führungsposition in der wachsenden und kritischen Generika- und Biosimilar-Branche abzielt."