Ärztefunkdienst: Neue Wochenendordination im dritten Bezirk eröffnet

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

Die Wochenend- und Feiertagsordination des Ärztefunkdiensts (ÄFD) der Ärztekammer für Wien übersiedelt. Die bisherige Ordination in der Pillergasse 20 im 15. Bezirk wurde geschlossen. Morgen, Samstag den 4. Dezember 2021, öffnet die neue Wochenendordination im 3. Bezirk in der Modecenterstraße 14 – öffentlich gut erreichbar mit der U-Bahnlinie U3, Station Gasometer. Die Öffnungszeiten der Ärztefunkdienstordination bleiben gleich: Samstag, Sonntag, Feiertag, 24. Dezember und 31. Dezember jeweils von 8.00 bis 20.00 Uhr.

Der Ärztefunkdienst der Ärztekammer besteht seit dem Jahr 1969. Seither stehen die Funkdienstärztinnen und -ärzte für alle Wienerinnen und Wiener bereit, wenn die Ordinationen ihrer Hausärztinnen und Hausärzte in der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen geschlossen haben. Insgesamt wurden seit der Gründung dieser in Österreich einzigartigen Organisation mehr als drei Millionen Visiten gefahren, und mehr als sieben Millionen Mal läuteten die Telefone der Notfallnummer 141 in der ÄFD-Einsatzzentrale für telefonische medizinische Beratungen. Etwa 2.000 Ärztinnen und Ärzte waren und sind seit dem Jahr 1969 für den ÄFD tätig, und das neben ihren hauptberuflichen Tätigkeiten in der eigenen Ordination oder in einem Spital. Zusätzlich zur Visitentätigkeit und der Wochenendordination betreibt der ÄFD vor allen Wiener Gemeindespitälern Erstversorgungsordinationen. 

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Technik gegen Organmangel – Hilfe für die erfolgreiche Transplantation

Technik gegen Organmangel – Hilfe für die erfolgreiche Transplantation

Der Bedarf an Organen übersteigt ihre Verfügbarkeit. Einige Organfunktionen lassen sich inzwischen aber durch Technik ersetzen. Und es wird auch daran geforscht, mehr Organe für eine Transplantation nutzbar zu machen.

18. ISPO-Weltkongress verbindet virtuell Teilnehmer aus der ganzen Welt

18. ISPO-Weltkongress verbindet virtuell Teilnehmer aus der ganzen Welt

Mehr als 320 internationale Fachleute präsentierten ein hochkarätiges und breit gefächertes wissenschaftliches Programm