runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609130936"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Vor rund einem Jahrzehnt entwickelten die Barmherzigen Brüder Österreich die Vision des digitalen Krankenhauses. Die gesamte Krankengeschichte inkl. Fieberkurve, Pflegedokumentation, Röntgenbilder, vom Patienten mitgebrachte externe Befunde u.v.a. sollten eines Tages in einem einzigen Dokument digital vorliegen.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Es ist wahrscheinlich für die Welt, Wien-Favoriten und das hintere Zillertal wurscht, was die österreichische Bundesgesundheitskommission so beschließt. Darüber zu schreiben lohnt sich selbst für einen immer grantigen kolumnisten wie Ihren A. di Positas gewöhnlich nicht. Aber die „Rahmen-Gesundheitsziele“, die am 29. Juni von diesem Gremium beschlossen wurden, haben es mir angetan.