runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609290437"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Um im Ernstfall gut gerüstet zu sein, fand am 2. Dezember 2017 in Eisenstadt eine Katastrophenübung statt. Etwas Vergleichbares gab es zuvor noch nie, denn der komplette Prozess sollte in Echtzeit und in einer wahrlich großen Dimension absolviert werden.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Denkt man an die Produkte medizinischer Forschung, so assoziiert man umfassende randomisierte klinische Studien, die für die Zulassung von Medikamenten erforderlich sind. Für Medizinprodukte gilt das nicht. Aufsehenerregende Fälle gesundheitsschädlicher Produkte haben daran bisher nichts geändert.
Weiterlesen
Österreichische Impfexperten versprechen einmal 400 Tote pro Jahr weniger, dann sind es 300, dann wieder 100, wenn sich junge Frauen gegen Humane Papillomviren impfen lassen. Was hinter diesen Einschätzungen liegt.