runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609282229"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Qualitätssicherung im stationären und ambulanten medizinischen
Bereich ist nicht nur wichtig für eine gute Patientenversorgung
sondern vom Gesetzgeber vorgeschrieben.
Wie das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement und
die externe vergleichende Qualitätssicherung zu gestalten
sind, regelt vielerorts eine Vielzahl an Richtlinien…
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Mitte März wurde die Geburtenstation des Krankenhauses
Mittersill im Salzburger Oberpinzgau geschlossen. Nach jahrelanger
politischer Konzeptlosigkeit wurde binnen weniger Wochen
die Infrastruktur rund um Schwangerschaft und Geburt
in einer strukturschwachen Region auf neue Beine gestellt.
Weiterlesen
Das Problem ist so alt wie das Berufsbild: Die Bedeutung der
Technik für den Gesamtbetrieb wird nicht wahrgenommen.
Und weil der Stellenwert dessen, was sie tun, nicht anerkannt
wird, fühlen sich Krankenhausingenieure in der Ausübung ihres
Berufes behindert. Mehr Klarheit über das eigene Handeln
könne hier, versichert Karl Purzner vom Otto-Wagner-Spital in
Wien, die sprichwörtlichen Berge versetzen.