runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141820"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Die situationsbezogene Analyse, eine sektorenübergreifende Kooperation und die bedarfsgerechte Versorgung stehen zukünftig im Mittelpunkt des Gesundheitswesens. Die Führung braucht neue Lösungen und Werkzeuge.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Die Gesundheitsgespräche in Alpbach im Sommer 2015 beschäftigten sich mit dem Thema „Ungleichheit macht krank – Krankheit macht ungleich“. Faktoren wie Bildung, Einkommen und Lebensumstände wirken sich massiv auf unsere Gesundheit aus. Wo kann und soll Gesundheitspolitik eingreifen, um Chancengerechtigkeit zu schaffen?
Weiterlesen
INTEGRI – Der Österreichische Preis für Integrierte Versorgung geht in seine siebente Runde.