Interoperabilität als Voraussetzung für die Medizin 4.0
Der digitale Patient ist in aller Munde, doch am Gesundheitswesen beißt er sich noch immer die Zähne aus. Er ist informiert und möchte informieren, nutzt Health-Apps, bietet sich als aktiver Partner im eigenen Genesungsprozess an und findet dennoch kaum Anknüpfungspunkte an die Leistungserbringer.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Leserbrief zum Beitrag „Huschpfusch“ in Das österreichische Gesundheitswesen – ÖKZ 6-7 2015, Seite 8 | Leserbrief zum Beitrag „Krankenhausinfektionen: Österreich im europäischen Mittelfeld“ in Das österreichische Gesundheitswesen – ÖKZ 1-2 2016 Extra Hygiene, Seite 15