runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141504"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Mitte Mai gibt’s ein Modell für die Umstrukturierung der Sozialversicherung, kündigten Kanzler und Vizekanzler auf einer Pressekonferenz Ende April an. Sämtliche Papiere, die derzeit kursieren und von diesem oder jenem Medium als Geheimplan publiziert werden, seien jedenfalls nicht das Konzept…
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Entwickelte Gesundheitssysteme sind geprägt durch historisch
gewachsene, komplexe und hochgradig arbeitsteilige
Versorgungsstrukturen und leistungsprozesse. Sie bieten
aber durchaus die möglichkeit zur Zusammenarbeit.
Weiterlesen
Das deutsche und das österreichische Gesundheitssystem haben gemeinsame Wurzeln in den „obligatorischen“ Bismarckschen Versicherungsreformen. Mit den Systemen ist es wie mit der Sprache: Sie sind verschieden.
Weiterlesen
Am 27. April 1995 fassten die höchsten Gremien der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) den Beschluss, Qualitätssicherung systematisch und strukturiert in den eigenen Einrichtungen einzuführen. Von Beginn an war nicht nur die Optimierung des Bestehenden beabsichtigt, sondern eine grundlegend andere multiprofessionelle Zusammenarbeit für die Patienten: Die vor zwanzig Jahren formulierten Prinzipien sind heute noch genauso zeitgemäß und wirken auch in einem während dieser 20 Jahre mehrfach „reformierten“ österreichischen Gesundheitswesen weiter ...