FSME-Anfälligkeit – Forscher finden Angriffspunkt im Erbgut
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Genetische Grundlagen zeigen neue Perspektiven zur Bekämpfung der durch Zecken übertragenen Infektion - Mutation des ABCG1-Gens korreliert mit Auftreten der Erkrankung.
Studie deckt genetische Verbindungen psychischer Erkrankungen auf
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Genetische Variationen, die das Risiko für Depression, Angst und posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) erhöhen, überschneiden sich demnach stark. Auch ADHS und Autismus teilen sich genetische Risikofaktoren.
Die Analysen zeigten, dass indirekte genetische Effekte der Mutter mit einem Anteil zwischen 25 und 50 Prozent so stark ausfielen wie direkte genetische Einflüsse.