TU Graz entwickelt gedruckte Tierhaut als Ersatz für Tierversuche
Foto: Manisha Sonthalia - Vellore Institute of Technology
Das Projekt könnte die Testung von Nanopartikeln aus Kosmetika revolutionieren. Ziel ist es, ein 3D-gedrucktes Hautimitat zu schaffen, das lebende Zellen enthält und die dreischichtige Struktur menschlicher Haut nachahmt.
Die Abkürzung 3R steht für "Replace, Reduce, Refine". In den Zentren soll daran geforscht werden, wie Tierversuche ersetzt, reduziert und die Bedingungen bei unvermeidbaren Tierversuchen verbessert werden können.
Nur wenige der tiergetesteten Therapien erreichen Menschen
Nur eine von 20 an Tieren getesteten Therapien wird am Ende für Menschen zugelassen. Das zeigten Forschende der Universität Zürich erstmals in einer systematischen Übersichtsstudie.