Uni Rostock erforscht Gesundheitsgefahren durch Verkehrsemissionen
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Autor: Scho
An der deutschen Universität Rostock ist eine internationale Messkampagne zur Feinstaubbelastung in der Luft- und Schifffahrt gestartet. Wie die Universität mitteilte, sind sowohl die direkten Emissionen – etwa durch Abgase oder den Abrieb von Bremsen – Teil der Messungen als auch ultrafeine Partikel, die durch die Reaktion mit dem Sonnenlicht gebildet werden.
Die mehrmonatige Versuchsreihe an Flugzeugturbinen und Schiffsmotoren soll vor allem helfen, die Gesundheitsgefahren abzuschätzen. In Rostock wird für die Versuche eine kerosinbetriebene Brennkammer eines Jet-Triebwerkes und ein Schiffsmotorenprüfstand genutzt.
Das Gesamtvorhaben wird den Angaben nach von einem Konsortium getragen, zu dem auch Forschende des Norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit (NIPH), der Universität Ostfinnland (UEF), des Finnischen Instituts für Gesundheit und Wohlfahrt (THL), der Universität Fribourg (Schweiz), des Helmholtz Zentrum München und der Universität der Bundeswehr München gehören. Dieses Projekt trägt den Namen „ULTRHAS“ (ULtrafine particles from TRansportation – Health Assessment of Sources) und wird von der EU mit vier Millionen Euro gefördert.
Dänische Studie: Auch bei kostenlosem und gleichberechtigtem Zugang zu Versorgung haben sozial Schwächere ein 85 Prozent höheres Risiko, mit falschen Arzneimitteln versorgt zu werden.
Das Krankenhaus soll zum Teil saniert werden. Wo das nicht möglich ist, sollen Container oder Gebäude in Modulbauweise als Übergangslösung errichtet werden,
In der Studie untersuchten die Forschenden 21.000 Pflanzenarten aus drei Pflanzenfamilien. Die Ergebnisse zeigen, dass 7.677 der Arten genauer untersucht werden sollten. Knapp jede Sechste davon wäre laut den Forschenden mit konventionellen Methoden übersehen worden.