runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609281847"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Der „Best Point of Service“ ist integraler Teil der österreichischen Gesundheitsreform. Mit der Fokussierung auf fachlich kompetente „Servicestellen“ für gesundheitliche Versorgung sollen Parallelstrukturen vermieden werden und bestmögliche Leistungen in einem wirtschaftlich sinnvollen Ausmaß zur Verfügung stehen. Inwieweit sich die Überlegungen eines BPoS auch international wiederfinden lassen und welche Perspektiven bei der Formulierung relevant sein können, wurde in einem LBI-HTA Forschungsprojekt näher beleuchtet.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
In den letzten Jahren sind viele neue Ausbildungsschienen im Gesundheitsbereich entstanden: Master- und Universi-tätslehrgänge, Fachhochschulstudien für medizinisch-technische
Berufe und akademische Pflegeausbildungen. Das österreichische
Gesundheitswesen – ÖKZ hat Arbeitgeber nach ihrer Meinung speziell zum Akademisierungstrend befragt.
Weiterlesen
Was zu tun ist, um eine bedarfs- und bedürfnisgerechte Betreuung und Pflege älterer Menschen zu gewährleisten.