runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141736"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Das Sezieren von Körperspenden für die medizinische Forschung und Lehre wird an Österreichs Anatomie-Instituten unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen betrieben. Allen gemeinsam sind eine lange Tradition, aber auch neue ethische und logistische Herausforderungen – gerade in Covid-Zeiten.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Nach aktuellen Studien sind Medikationsfehler eine wesentliche
Ursache für Behandlungsfehler. Alleine in den USA sind
jährlich etwa 770.000 Patienten von Unerwünschten Arzneimittelwirkungen
(UAW) betroffen. Etwas 1/3 dieser UAWs
werden dabei als vermeidbar angesehen.
Weiterlesen
Unter Telemedizin wird üblicherweise eine medizinische Intervention verstanden, bei der es durch Einsatz von IKT ermöglicht wird, dass sich Patient und GDA nicht am gleichen Ort befinden. Daraus erschließt sich direkt das enorme Potenzial der Telemedizin.