Florentina Christina ist das 500. Baby im Landesklinikum Amstetten
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Autor: Scho
Am 18. Juli blickte Florentina zum ersten Mal in die Augen der Mutter – so wie bereits 499 weitere Kinder im Jahr 2022. Die leitende Hebamme Petra Riesenhuber betont: „Die Geburtenabteilung im Landesklinikum Amstetten wird sehr geschätzt und gut angenommen. Die Gründe für die hohen Geburtenzahlen sind neben der familiären Atmosphäre auch die individuelle Betreuung durch das Team der Geburtshilfe. Die Hebammen sind gemeinsam mit den Ärzten der Geburtshilfe und den Kinderärzten ein gut aufeinander abgestimmtes Team. Außerdem verfügt das Klinikum über eine Neonatologie mit modernsten medizinischen Überwachungsgeräten für Frühgeburten ab der 32. Schwangerschaftswoche. Damit ist die Betreuung von Risiko-Schwangerschaften und Frühgeburten rund um die Uhr gewährleistet.“
Radiopharmaka werden sowohl bei der Diagnostik als auch bei der Behandlung eingesetzt. Das an der Universitätsklinik für Nuklearmedizin entwickelte Molekül bindet spezifisch an einen Rezeptor an der Zelloberfläche.