Meilenstein im Qualitätsmanagement: Zentrallabor Thermenregion erneut zertifiziert

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

„Jede einzelne Mitarbeiterin und jeder einzelne Mitarbeiter meiner Teams, sowohl im Labor Wr. Neustadt als auch in den Standortlabors der Kliniken Neunkirchen, Baden und Mödling liefert einen wichtigen Beitrag zur Gesamtorganisation Labor Thermenregion“, freut sich Institutsleiterin Prim.a Dr.in Karin Köhrer, MSc, MBA. „Wir haben mit dem Audit nach ISO 9001:2015 (inklusive den Forderungen nach ISO 15189) gezeigt, dass wir auch bei größter Belastung durch zehntausende SARS CoV 2 PCR-Tests mittelfristige Ziele einhalten!“

In allen Thermenregion Labors wurde ein Qualitätsmanagementsystem implementiert, das Zuständigkeiten und Abläufe im Labor verbindlich darstellt und stetig verbessert. Täglich werden hochqualitative Laborleistungen zur Verfügung gestellt, die Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzte in Diagnostik und Behandlungsverlauf optimal unterstützen.

„Besonders in derart hochsensiblen Bereichen wie einem Labor, in dem medizinisch-chemische und molekularbiologische Diagnostik betrieben wird, ist ein modernes Qualitätsmanagementsystem, das hohen Standards entspricht, unbedingt notwendig“, weiß LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf. „Ich gratuliere Institutsvorständin Köhrer und Ihren Teams im Zentral- und den Standardlabors deshalb herzlich zur erneut bestandenen Zertifizierung, die ein weiterer Beweis für das hochwertige medizinische Umfeld ist, in dem unsere Patientinnen und Patienten in der Thermenregion betreut werden!“, so Pernkopf.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Jede zweite Frau laut Umfrage von Periodenarmut betroffen

Jede zweite Frau laut Umfrage von Periodenarmut betroffen

53 Prozent der Befragten würden sich besser mit Hygieneartikeln versorgen, wenn diese günstiger wären. 17 Prozent sagten laut der Analyse, dass sie den Wechsel von Tampons, Binden oder Slipeinlagen bewusst hinauszögern, um länger damit auszukommen.

Ärzte ohne Grenzen: Gesundheitsversorgung im Jemen vor Zusammenbruch

Ärzte ohne Grenzen: Gesundheitsversorgung im Jemen vor Zusammenbruch

Nach fast acht Jahren Bürgerkrieg brauchen mehr als 20 Millionen Menschen Unterstützung - annähernd zwei Drittel der Bevölkerung. 2014 hatten die vom Iran unterstützten schiitischen Houthi-Rebellen das Land überrannt. Seitdem beherrschen sie weite Teile vor allem im Norden.