Michael Micksche, Gründervater der Krebshilfe, gestorben
1 minLesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho
Michael Micksche, der Gründervater der Krebshilfe Wien und eine der prägendsten Persönlichkeiten der österreichischen Onkologie, ist am Montag unerwartet verstorben. „Mit Michael Micksche verliert die Österreichische Krebshilfe einen langjährigen Wegbegleiter, engagierten Mitstreiter, international renommierten Krebsforscher und überaus erfahrenen Onkologen – und vor allem einen Freund“, sagte Krebshilfe-Präsident Paul Sevelda am Donnerstag in einer Aussendung.
Foto: Krebshilfe
Micksche stand mehr als drei Jahrzehnte der Krebshilfe Wien als Präsident vor und machte sie zu einer zentralen Anlaufstelle für krebskranke Menschen und deren Angehörige. Zudem setzte sich der Gründer für Prävention, Aufklärung, Forschung und die Verbesserung der Lebenssituation von Betroffenen ein.
Neben seinem Wirken in der Krebshilfe leitete Micksche viele Jahre als Professor für angewandte und experimentelle Onkologie das Institut für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien und prägte auch auf Bundesebene die Arbeit der Österreichischen Krebshilfe maßgeblich. „Als international anerkannter Krebsforscher, engagierter Wegbegleiter und Freund hinterlässt er eine große Lücke“, hieß es in der Aussendung.
Gesundheitskasse will mehr Frauenärztinnen mit Kassenvertrag
Foto: SJ Objio auf Unsplash
63 Prozent aller Kassenfrauenärzte sind Männer, nur 37 Prozent Frauen. Viele Frauenärztinnen arbeiteten als Wahlärztinnen, so ÖGK-Obmann Andreas Huss. Diesen wolle man nun lukrative Arbeitsbedingungen im Kassensektor anbieten.
Demnach hilft die Methode "Teaching Recovery Techniques" (TRT), Belastungssymptome wie Alpträume, Ängstlichkeit oder Konzentrationsstörungen besser zu kontrollieren.