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Umweltfolgenabschätzung als Teil von Health Technology Assessment

Wäre der Gesundheitssektor ein Land, so wäre es der fünftgrößte CO2-Emittent der Welt. Laut eines Berichts der NGO „Health Care without Harm“ machen die Länder der Europäischen Union mehr als die Hälfte des weltweiten Klima-Fußabdrucks des Gesundheitswesens aus. Der Gesundheitssektor trägt daher Verantwortung, die Umweltschäden zu minimieren, zumal diese umgekehrt enorme negative Folgen für die Gesundheit mit sich bringen. Health Technology Assessment ist prädestiniert, die Umweltfolgen von Gesundheitstechnologien als weiteren Baustein der Entscheidungsunterstützung darzustellen. Ein Konsens über geeignete Methoden fehlt jedoch noch.

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Das Führungskonzept: Der Schlüssel für nachhaltiges Wertemanagement

Der auf den Krankenhäusern lastende Druck bringt es mit sich, dass patientenbezogene Entscheidungen nicht nur durch die Bedürfnisse der Patienten, sondern auch durch die Bestandssicherungs-Interessen der Krankenhäuser geleitet werden. Die Krankenhaus-Mitarbeiter bedürfen deshalb der Unterstützung durch die organisationsethische Gestaltung der Organisation des Krankenhauses. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Konfigurierung des Führungskonzepts. Es liegt deshalb nahe, zunächst das Führungskonzept zu implementieren, bevor alle anderen Gestaltungs-Entscheidungen gefällt werden.

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In Würde sterben

Mit dem Projekt „End of life care“ an der Internen Abteilung
im SMZ-Floridsdorf wurde ein strukturierter Prozess
implementiert, mit dem Rückzug und Vorenthaltung intensivtherapeutischer
Maßnahmen nachvollziehbar gehandhabt
werden können. Dadurch soll unheilbar kranken Menschen
ein Sterben in Würde ermöglicht und auch der Belastungssituation
von Angehörigen, Pflegepersonen und Ärzten im
Umgang mit Sterbenden Rechnung getragen werden.