runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141757"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Die Initiative „Speak Up“ soll Kolleginnen und Kollegen dazu ermutigen, offen miteinander zu kommunizieren, um riskante Verhaltensweisen und potenzielle Sicherheitsprobleme anzusprechen. Sie betrifft aber auch die Patientinnen und Patienten: Durch vollständige Informationsgabe und Nachfragen können sie aktiv zu einer bestmöglichen Behandlung beitragen. Das Krankenhaus der Elisabethinen Graz holt dazu seine Patienten mit Comics ins Boot.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Mithilfe von Präventionsmaßnahmen sollen die Menschen schlanker und damit gesünder werden. Unzählige Projekte laufen auch in Österreich. Die Erfolge sind überschaubar, die Gesundheitsausgaben abzuspecken helfen sie nicht.
Weiterlesen
IGeL-Report 2018 | KRAGES-Häuser von KTQ rezertifiziert | AWMF-Ehrenmedaille für Hans-Konrad Selbmann | EMA 2017 annual report published
Weiterlesen
Eine Reduktion des Ressourcenverbrauches scheint vielfach mit dem globalen Credo, dass Wachstum zur Steigerung oder zumindest Wahrung unseres Wohlstandes erforderlich sei, ein
Gegensatzpaar zu bilden. Am Beispiel Abfallwirtschaft – etwa im AKH Wien – lässt sich eindrucksvoll belegen, dass ökologische und ökonomische Vorteile sehr wohl vereinbar sind.