runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141756"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
nfang der 1990er-Jahre prägte Gordon Gyatt den Begriff „evidenzbasierte Medizin“. Mit der Gründung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin DNEbM im Oktober 2000 und des Österreichischen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin 2010 als eigene Sektion des DNEbM bekam EbM in Deutschland und in Österreich Aufwind.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
In den USA wird eine regelmäßige CT-Untersuchung für Hochrisikopatienten empfohlen. Wichtig ist dabei die gute Vorauswahl von Personen mit hohem Lungenkrebsrisiko und die Anwendung moderner radiologischer Technik. Auch in Österreich könnten damit Todesfälle verhindert werden.