runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141524"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Es vergeht kaum ein Tag ohne Schreckensnachrichten über Gewalt gegen Kinder und Kindesmisshandlung in den Medien. Auch im täglichen Stationsablauf wird man immer wieder mit dem Thema „Gewalt und Kindesmisshandlung“ konfrontiert: Kinder mit Zeichen von Gewalteinwirkungen wie Hämatomen, Frakturen, Schütteltraumata und Verbrühungen, ebenso vernachlässigte Kinder und Kinder nach sexuellem Missbrauch.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Krankenhausmitarbeiter stöhnen unter der Last der administrativen Tätigkeiten, die Vertreter der Gesundheitsberufe wollen wieder mehr Zeit für das haben, wofür sie ausgebildet sind: die Versorgung der Patienten. Die KAGes-Vorstände Karlheinz Tscheliessnigg und Ernst Fartek haben deshalb die Initiative Patient im Fokus gestartet.
Weiterlesen
Niederösterreich will vorzeigen, wie die elektronische Gesundheitsakte
auf Spitalsebene umgesetzt werden kann. Auch
die Basis für den Datenaustausch zwischen Bundesländern ist
vorhanden.