runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141621"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Etwas neidisch blickte Frau Dr. jur. Stimpfl-Abele in ihrem Artikel „Die elektronische Krankenakte – sie darf nicht bloß Vision bleiben!“ der Ausgabe 1/2016 dieses Journals nach Skandinavien…
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Die prekären Lebenslagen von armutsgefährdeten und von akuter Armut betroffenen Menschen mit Behinderungen sind in der österreichischen Armutsdiskussion ein Randthema. Hinschauen tut not.
Weiterlesen
Ausgehend von einem Pilotprojekt zu stationärer psychokardiologischer Rehabilitation stellt sich die Frage, ob in der Rehabilitation nicht mehr auf die Psyche geachtet werden sollte.