runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141529"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
„Die praktische Handreichung, das übertragbare
Beispiel und die übersichtlich zusammengefasste
Orientierung“ zu geben, mit diesem Anspruch trat die QUALITAS 2002 an. Die damalige „Qualitätswelt“ im Gesundheitswesen war noch überschaubarer
und guter Rat billiger. Die Inhalte kamen
von Beginn an sowohl von hauptamtlichen
Fachleuten als auch von Praktikern, die über Qualitätsinitiativen in ihrem Arbeitsumfeld
berichteten…
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Energie sparen, Lebensmittel aus biologischem Anbau beziehen,
Müll trennen oder wiederverwerten. Was in privaten
Haushalten funktioniert, geht auch im Krankenhaus. Stimmt
die Balance zwischen Ökonomie und Ökologie, profitieren Mitarbeiter,
Patienten und die Umwelt. Teil 1 der neuen Serie.