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Der Political-Correctness-Katalog schließt mittlerweile unhygienisches Visitenbettkantesitzen mit väterlichem „Na, wie geht’s uns denn heute!?“ aus. Der mündige Patient und ein informed consent auf Basis der besten verfügbaren Evidenz, empathische Patientenaufklärung auf gleicher Augenhöhe (!?) sind angesagt. Doch leicht hat es der Gedanke der Aufklärung noch immer nicht…
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Einverständniserklärungen dienen als Beleg für eine erfolgte Aufklärung und Zustimmung. Aber wie informiert sind die Patienten tatsächlich? Verstehen sie überhaupt, was sie unterschreiben?