runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609282137"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Es geht schon los. Eine Regierung ist noch gar nicht gefunden, verlauten aus den Länderstuben schon einzelne resolute Stimmen. Man werde sich nicht in die Tasche greifen lassen, nicht mitzahlen für andere kranke Kassen. Es wird wieder gleichgültig sein, wer zentral verhandelt. Beschließen werden sie…
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Die internationale Akkreditierungsstelle für Gesundheitseinrichtungen Joint Commission International (JCI) hat die ambulante Versorgung bei MedAustron hinsichtlich umfangreicher Qualitätsstandards geprüft und als Auszeichnung für das Engagement für eine kontinuierlich sichere und hochwertige Patientenversorgung das Goldene Siegel verliehen.
Weiterlesen
Häftlinge und ihre Betreuer müssen auf engstem Raum fremdbestimmt zusammenleben. Sucht und andere psychiatrische Erkrankungen der Insassen erschweren das Leben ebenso wie Personal- und Geldmangel. Krankenversichert sind die Gefangenen nicht. Das Justizministerium zahlt für die medizinische Versorgung.