runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202602130925"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Multimedikation ist ein Thema von steigender Bedeutung.
Computerprogramme können helfen, potenzielle Wechselwirkungen
frühzeitig zu identifizieren. Die richtige Interpretation
des elektronischen Interaktions-Checks erfordert
allerdings viel Erfahrung.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Die Versorgungsebenen definieren, die Kostendynamik bremsen, die Qualität sichern und die Finanzströme lenken:
Wer das Gesundheitswesen reformieren will, braucht einen
Masterplan. Der ist jetzt Chefsache im Hauptverband der
Sozialversicherungsträger.
Weiterlesen
Schlicht Unsinn nennt Caroline Buchmann-Hirschmann die Behauptung, Frauen könnten sich nicht durchsetzen. Für die Betriebsdirektorin war es jedenfalls nie ein Problem, sich Gehör zu verschaffen.