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Die Gesundheitsprobleme von Österreichs Kindern und Jugendlichen
werden hauptsächlich als „volkswirtschaftlicher Schaden“ diskutiert. Dass das Gesundheitsministerium den „Dialog zur Kindergesundheit“ initiiert hat, ist erfreulich. Aber es wird umfassender ganzheitlicher Konzepte unter der Mitwirkung von Expertinnen und Experten bedürfen,
um wirkliche Verbesserungen zu erzielen.
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Heute ist der Bedarf von Migranten an professioneller Unterstützung und Pflege im Alter sehr gering. Doch wir wissen, dass sich das in den kommenden Jahren ändern wird. Es gilt, Bedürfnisse zu erfragen und Angebote anzupassen.