runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609290334"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Die Versorgungsebenen definieren, die Kostendynamik bremsen, die Qualität sichern und die Finanzströme lenken:
Wer das Gesundheitswesen reformieren will, braucht einen
Masterplan. Der ist jetzt Chefsache im Hauptverband der
Sozialversicherungsträger.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Der Meilenstein des Pilotprojekts E-Medikation in drei Regionen
ist einer von mehreren Schritten, damit aus den endlosen
konzepten zur ELGA ein Stück Realität der heimischen Gesundheitsversorgung
wird.
Weiterlesen
Es gibt wohl kaum einen Wirkstoff in der jungen Geschichte der Pharmaindustrie, bei dem Umsatzzahlen und nachgewiesener Nutzen (Evidenz) weiter auseinanderliegen als bei Oseltamivir, besser bekannt unter dem Markennamen Tamiflu®. Es gibt wohl auch nur wenige Medikamente, bei denen ein großer Teil der verkauften Menge niemals verwendet wurde und originalverpackt in unzähligen Lagern auf die Entsorgung wartet.
Weiterlesen
Viele Betriebe fördern das psychische Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter, das zeigen zahlreiche Praxisbeispiele. Doch die genaue Analyse verdeutlicht den Nachholbedarf.