runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609290103"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Der Anteil internationaler Studierender in Österreich sei quantitativ „Weltspitze“, heißt es in einer Studie der Universitätenkonferenz. Doch wie viele Absolventen bleiben im Land, und wie verhält es sich damit im Gesundheitsbereich?
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Aschenputtel – gewohnt, schwer, unbedankt und oft im
Schatten anderer zu arbeiten – hätte zu viel Größerem getaugt.
Dem Pflegepersonal in Österreichs Spitälern ist das
nicht unbekannt.
Weiterlesen
Zu diesem Thema war ich zu einem Inputvortrag eingeladen, auf eine Veranstaltung, wie es ähnliche dieses Jahr einige gab „Immobilien im Gesundheitswesen“. Schon in der Vorbereitung zu diesem Thema...