runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609282114"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Die Einführung des Pflegegeldes in den 1990er-Jahren war ein wichtiger Schritt zur sozialen Absicherung älterer Menschen im Falle der Pflegebedürftigkeit. Allerdings orientiert sich die aktuelle Finanzierung der Pflege Älterer an deren Defiziten: Je unselbstständiger sie werden, desto finanziell lohnender wird das für die Pflegeeinrichtungen. Teil 1: Eine Bestandsaufnahme.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Im Jänner 2012 präsentierte die Ärztekammer ein Positionspapier österreichischer Moraltheologen, das den Einsatz von evidenzbasierter Medizin bei gesundheitspolitischen und klinischen Entscheidungen einer kritischen, ethisch orientierten Reflexion unterzog.1 Die Arbeit kommt zum Schluss, dass wesentliche ethische Bedenken über Konzepte und Konsequenzen evidenzbasierter Medizin bestehen.
Weiterlesen
Mitte März veröffentlichte der Rechnungshof seinen gefühlt 387. Bericht über Strukturen im Gesundheitswesen, diesmal ging es um Mittelflüsse. Da sich die Prüfungen und Schlüsse immer auf eine gewisse Zeitspanne beziehen...