runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202601161030"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Die Salzburger Landesregierung will den Tennengau zu einer Vorbildregion für Primary Health Care machen. Auf regionaler Ebene werden Maßnahmen dafür gesetzt, vom Bund fehlen sie noch.
Was die Forderung nach Primary Health Care anlangt, setzt man im Burgenland auf eine Netzwerkvariante und eine Akutordination.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Die Welt ist voller Missverständnisse, die wiederum Ergebnis
verschiedener Erwartungshaltungen sind.
Weiterlesen
Onkologische Arzneimittel finden in Österreich sowohl einen raschen und breiten Einsatz als auch eine frühe Anwendung im klinischen Alltag. Diese schnelle und unkontrollierte Implementierung teurer Krebsmedikamente stellt eine große Herausforderung für österreichische Krankenhäuser und deren Arzneimittelbudgets dar.