runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609290923"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Mit der großen Fluchtbewegung des Jahres 2015 sind traumatisierte Menschen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt. Ihre psychische Versorgung bedeutet freilich eine zahlenmäßige und kulturelle Herausforderung.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Die Diskussion um eine mögliche COVID-19-Impfpflicht verwirrt. Zwischen politischer Zurückhaltung und Radikalität, echten Ängsten und irrealen Mythen sind drei Fakten unverrückbar: Eine Verpflichtung, sich impfen zu lassen, ist rechtlich möglich, ohne Fremdschutz ist sie schwer zu argumentieren und solange nicht genügend Impfstoff zur Verfügung steht, bleibt alles Theorie.