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Massenkarambolage auf der Tauernautobahn, Zugunglück im Bahnhof, Brand auf einer Station, Medienansturm nach Einlieferung eines Promis – die Bewältigung von unvorhersehbaren Großereignissen stellt ein Krankenhaus vor vielfältige Herausforderungen. Dabei hilft ein detaillierter Plan.
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Die Zentralsterilisationsabteilung des Universitätsklinikums Genf versorgt insgesamt 8 Krankenhäuser. Die 24-Stunden-Produktion wird durch ein Team von 65 Mitarbeitern geleistet. Anfang 2015 wurde die Gelegenheit genutzt, den Niedertemperatur-Sterilisator (Wasserstoffperoxid H2O2) von STERIS drei Monate lang ausgiebig zu testen.