Was war und wird

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Kontrapunkt Das Ginkobaum-Gleichnis

In einem der vormals herrschaftlichen, jetzt mit siedlungs-verdichtenden Maßnahmen zugeengten Gärten steht ein Ginkobaum, der mir Jahr für Jahr das gleiche Schauspiel bietet.
Der Herbst beginnt und Nussbaum, Ahorn und die majästetische Platane beginnen sich zu verfärben. Also eigentlich verfärben sich die Blätter, aber man sagt halt so...

Was war und wird

Wir feiern Geburtstag. – Was uns Menschen aus dem Gesundheitswesen dazu sagen möchten…

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LKH Villach Erneute Akkreditierung nach Joint Commission International

Das Landeskrankenhaus Villach wurde im Februar 2013 bereits zum 4. Mal nach den hohen Qualitätsstandards der Joint Commission International akkreditiert. Damit entspricht das LKH Villach den höchsten internationalen Ansprüchen in der Qualitätssicherung und Patientenorientierung – ein Zertifikat, auf das sich Patienten aus dem In- und Ausland verlassen können.

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eHealth Steiermark Informationssystem (eHealth SIS)

Vorhandene Informations- und Kommunikationstechnologien haben das Potenzial, die Qualität der Behandlungsprozesse, die Patientensicherheit und die Effizienz im Gesundheitswesen zu steigern. eHealth trägt dazu bei, ein echtes Informations- und Wissensmanagement aufzubauen...

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Neue Fachkräfte zur Unterstützung von Arbeitsmedizinern

In der kurativen Medizin von Spitälern sind sie mehr oder weniger eingeführt: Stations- und Dokumentationsassistenten. In der Arbeitsmedizin soll es künftig zwei neue Berufsbilder für Assistenzleistungen geben – samt entsprechenden Ausbildungen.

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MedUni in Krems, Sparen in Oberösterreich, Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Alois Stöger

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Sigrid Pilz. Hausmacherreform und Bettelbriefe.

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Logostik Implementierung eines Modulsystems für Medikamentenlogistik aller Pflegestützpunkte am LKH Graz West

Seit der Übersiedelung der landschaftlichen Abteilung des Universitätsklinikums Graz in das neue LKH Graz West wurde nach einer längeren Implementierungsphase auch die Optimierung der Medikamentengebarung der einzelnen Pflegestützpunkte an den Abteilungen in Angriff genommen.

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Die Schwellenwerteverordnung 2009

Das Bundeskanzleramt hat mit der Schwellenwerteverord-nung 2009 die bisherigen Wertgrenzen des Bundesvergabe-gesetzes 2006 für die Vergabe von Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen vorübergehend deutlich angehoben.
Hierdurch soll unter dem Eindruck der herrschenden Finanzkrise die örtliche und regionale Wirtschaft belebt
werden. Die Anhebung der Wertgrenzen wirkt sich insbesondere
im Krankenhausbereich aus.

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Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Peter Kaiser, Mutterseelen – allein

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Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Kristina Edlinger-Ploder, In der vernebelten Warteschleife, Gerettet!

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. Wiener Wut. Doppelt versorgt. Klinischer Endlosmehraufwand

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Karin Gutierrez-Lobos. Blick von außen. Strapazierte Budgets. Verschuldete Ärzte gefährden Patienten.

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Wilhelm Marhold. Mehr Spitalsflexibilität. Beschluss mit Wenn und Aber.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Vorarlberger Gesundheitslandesrat Rainer Gögele. Teure Leiharbeit. Ohne Lungenröntgen in den OP.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem niederösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka. Nix fix. Wenig ruhmreiche Ausgliederung. Feste drauf.

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Kurze Prozesse statt langer Wege

Die Digitalisierung im Bereich der Pflege ist vielschichtig und bringt eine deutliche Erleichterung in der Dokumentation des Pflegeprozesses und der interdisziplinären Kommunikation. Sie ist aus dem pflegerischen Alltag heutzutage nicht mehr wegzudenken. Eine mögliche Anwendung, um üblicherweise lange Wege in kurzen Prozessen abzuhandeln und eine individuelle Betreuung zu ermöglichen, ist das Projekt Telemedizinische Wundberatung.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle. Pendelnde Ärzte. Weniger Staat, mehr privat. Schieflage

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Bullshit. Morgenbesprechung mit der Salzburger Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell. Wettlauf der MedUnis. Ziel verfehlt. Aufgehoben

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer. Kommando zurück. Evaluiert.

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Buchbesprechung

Von der Strategie zur kennzahlengestützten Umsetzung - In zehn Schritten zum Erfolg | Qualität 2030 - Die umfassende Strategie für das Gesundheitswesen | Mitten ins Herz - Storytelling im Coaching – Die Kraft von Storytelling für Coaching und Beratung nutzen | Positive Führung - Resilienz statt Burnout | Innovationscontrolling - Innovationen effektiv steuern und effizient umsetzen | Etwas mehr Hirn, bitte - Eine Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten | Personalentwicklung in der Pflege - Analysen – Herausforderungen – Lösungsansätze | Lean Hospital - Das Krankenhaus der Zukunft

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Unschärfe

Werner Heisenberg war ein kluger Mann. Deshalb bekam er auch den Nobelpreis, und das schon im zarten
Alter von 31 Jahren. Er formulierte die Unschärferelation, sozusagen den Grundstock der Quantenmechanik.
Auf das Niveau von uns weniger Begabten heruntergebrochen bedeutet die Sache mit der
Unschärfe so viel wie: Die Beobachtung eines Vorganges verändert dessen Ergebnis...

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Ärztekammerpräsident Artur Wechselberger. Der Bund zahlt. Beharrlicher Schweinehund. Durchgesetzt

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Bullshit. Morgenbesprechung mit SVA-Obmann Peter McDonald. Um wie viel zu wenig? Informiert und verunsichert. Umbruch in Kärnten.

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Wes‘ Brot man isst, des Lied man singt –

Der Begriff „Patientenempowerment“ zählt zu den häufig gebrauchten Schlagwörtern in der Medizin. Es geht darum, Patienten für gute Entscheidungen in Sachen eigener Gesundheit fit zu machen. Der Weg dorthin? Eine unabhängige, qualitätsgesicherte, kostenfreie Beratung, die wissenschaftlichen Anforderungen standhält.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit ARGE-Selbsthilfe-Geschäftsführer Johannes Rampler. Her mit dem Zaster. Schnell Maßnahmen setzen.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Pflegedirektor Karl Schwaiger. Mit Hochdruck ergebnislos. Gratis auf die Uni? Jetzt kommt ELGA.

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Führung Ziele stören

"Wenn du nicht weißt, wohin du willst, dann ist es auch egal,
welchen Weg du einschlägst." sagte schon die Cheshire-Katze
an der Weggabelung süffisant zu Alice im Wunderland. Doch
ist das wirklich ein guter Rat? Ist es unter Unsicherheit egal,
wohin man seine Schritte lenkt? Würde Alice ein klares Handlungs-
oder Ergebnisziel weiterhelfen? Erfahrene Unternehmer
sagen jeweils "nein". Sie haben – wesentlich besser als Manager
– gelernt, in schwer einschätzbaren Situationen handlungsfähig
zu bleiben.

Was war und wird

Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Arzt und Gesundheitswissenschaftler Markus Müschenich. Kann denn nano Sünde sein? Mehr Personal, mehr Geld. Alles gerettet?

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Kärntner Patientenanwalt Erwin Kalbhenn. Neuer Test. Umstrittenes Mittel. DMP Diabetes läuft weiter.

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Bullshit. Auf der Suche nach der Erbse. Neue Patientenvertreter. Mehr Kilos auf der Waage. Solidarität auf tirolerisch. Morgenbesprechung mit gespag-Vorstand Karl Lehner.

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INTEGRI – Österreichischer Preis für Integrierte Versorgung

Spätestens mit der Gesundheitsreform auf Bundes- und Länderebene, mit der ELGA-Umsetzung und mit den Entwicklungen in der Sozialversicherung definiert das österreichische Gesundheitswesen die Integrierte Versorgung als zentrales Anliegen...

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Bullshit. Keine Lamperln mehr. Turnus endlich neu. Beginnt’s in Linz? Morgenbesprechung mit der neuen Kärntner Gesundheitslandesrätin Beate Prettner.

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Vamed Ausgezeichnetes QM im Neurologischen Therapiezentrum Kapfenberg

Bereits zum vierten Mal wurde das Neurologische Therapiezentrum Kapfenberg
(NTK) einem strengen internationalen Prüfverfahren für Qualitätsmanagement
in Krankenhäusern unterzogen und mit dem „Golden Seal“, dem
goldenen Siegel der Joint Commission International (JCI), ausgezeichnet.

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06 Bullshit. Durchsichtige Finanzen. Parallelwelten. Zusatz im Mutter-Kind-Pass. Morgenbesprechung mit Michael Wendler

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Hürdenlauf zum Meilenstein Das geplante Brustkrebs-Früherkennungsprogramm wirft nach wie vor Fragen auf

Österreichs Brustkrebs-Früherkennungsprogramm, lange und heftig diskutiert, befindet sich mit der Vorlage des Konzepts bei der Bundesgesundheitskommission in der Zielgeraden, wirft aber nach wie vor Fragen auf.

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Bullshit – Zusammenarbeit neu – Psychologen neu – Ambulante Versorgung neu – Geldnöte alt

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Mehr Zeit für die Patienten

Krankenhausmitarbeiter stöhnen unter der Last der administrativen Tätigkeiten, die Vertreter der Gesundheitsberufe wollen wieder mehr Zeit für das haben, wofür sie ausgebildet sind: die Versorgung der Patienten. Die KAGes-Vorstände Karlheinz Tscheliessnigg und Ernst Fartek haben deshalb die Initiative Patient im Fokus gestartet.

Was war und wird

Bullshit | Revidierter Nutzen | Schon verfehlt

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Finanzierung sichern | Ab in den Osten | Baustelle | Morgenbesprechung

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Weit vom Ziel entfernt | Und noch eine Medizinuni | Bitte warten | Morgenbesprechung | Bullshit

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Rasante Veränderungen im Krankenhaus: Kongress der Manager

Unser System reift nie aus. Bevor eine organisatorische
Änderung eingespielt ist oder eine Führungsstruktur sich
bewähren kann, wird mitten in der Testphase wieder umgebaut.
das war Thema und Succus des 54. Österreichischen
Kongresses für Krankenhausmanagement Mitte Mai in Graz.

Was war und wird

Und was jetzt? | Feuer am Dach | Zähne wie Perlen | Früherkennung made in Austria | Morgenbesprechung

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Pflegende Angehörige | Heeres-Ärztemangel | Mehr Offenheit | Nachgehinkt | Piraterie | Morgenbesprechung mit Gerald Gartlehner

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Maßnahmenvollzug | Schrittweise Annäherung | Undurchsichtige Transparenz | Morgenbesprechung mit Landesrat Christopher Drexler

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Meilenstein in Österreich: Vollständige Digitale Patientendokumentation

Die Dokumentation von Krankengeschichten hat bei den Barmherzigen Brüdern Tradition. Der Ordensgründer, der hl. Johannes von Gott, ließ bereits im 16. Jahrhundert als einer der Ersten schriftliche Aufzeichnungen erstellen, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu erzielen.

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Transparenz | Potjomkinsche Notfallaufnahme | Zu viel Beratung | Ärzteausbildung neu | Morgenbesprechung mit Jannik Stühmeier

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Gewalt an Frauen | Entdeckung der Langsamkeit | Undurchsichtig | Weniger ist nicht mehr | Morgenbesprechung mit Christoph Redelsteiner

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Intravenöse Tätigkeiten Projekt „IntegrivA“ in den Krankenhäusern Steyr und Vöcklabruck

Intravenöse (i.v.-)Tätigkeiten können durch mehrere Berufsgruppen erfüllt werden, jedoch
ist die durchführende Person nicht immer die im Gesamtprozess dafür am besten geeignete.
Darunter leiden Prozessqualität, Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie der effiziente
Ressourceneinsatz. Das „Projekt IntegrivA“ der Oberösterreichischen Gesundheits- und
Spitals-AG (gespag) gemeinsam mit dem Institut für Logistik zeigt in den Krankenhäusern
Steyr und Vöcklabruck, dass es auch anders gehen kann – wenn man will.

Was war und wird

Gedämpfte Hoffnung | Papierene Vorhaben | Fehlende Transparenz | Auf Ärztefang | Morgenbesprechung mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer

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Hierarchisches Gerangel | Diensteinteilung | Wunschkinder | Sicher weniger | Morgenbesprechung mit Walter Marschitz |

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LKH Villach Zertifikat für die Aus- und Weiterbildungsangebote

Dem Landeskrankenhaus Villach ist es gelungen, als erstes Krankenhaus in Österreich im Juli 2012 nach den Qualitätsstandards der Zertifizierungsstelle Cert NÖ als Bildungseinrichtung zertifiziert zu werden. Diese Zertifizierung bringt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Weiterbildungsangebote wie auch der Organisation enorme Vorteile in Hinblick auf die Bildungsförderung und einen hohen Qualitätsanspruch.

Was war und wird

Betriebsunstruktur | Kaum wirksam | Ambulanz entlastet | Uneinigkeit am Ende des Lebens | Morgenbesprechung mit Markus Zemanek

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Coverstory Integrierte Versorgung: Organisationsentwicklung hilft Gesundheitspolitik

Integrierte Versorgung stellt gleichsam den Gegenentwurf zum bestehenden Gesundheitssystem in Österreich dar: Integrierte Versorgung ist nach Definition des Competence Center Integrierte Versorgung der österreichischen Sozialversicherung (CCIV) eine patienten-orientierte, kontinuierliche, sektorenübergreifende und/oder interdisziplinäre und nach standardisierten Behandlungskonzepten ausgerichtete Versorgung.
Eine schnelle Verbesserung der Situation auf Systemebene ist für Patienten und Angehörige angesichts der starken Eigeninteressen der Stakeholder und der schwachen gesundheitspolitischen Führung nicht zu erwarten. Integrierte Versorgung hängt damit weiterhin an Organisationen. Für diese Organisationen führt der Weg zum Patienten immer auch über die Entwicklung der eigenen Organisation. Die QUALITAS bittet daher die ersten Preisträger des INTEGRI (www.integri.at) vor den Vorhang.

Was war und wird

Was lange währt … | Nochmal von vorn | Mammografie neu: erste Bilanz | Wiener Wut | Morgenbesprechung mit Ingrid Reischl | Entscheidung am Lebensende | Gleiches Recht für alle | Bezahlsysteme für Primärversorgung | Rotes Kreuz Oberösterreich wird geprüft | Die Gesundheitswelt in Zahlen | Hausarzt mit Seltenheitswert | Awareness macht krank

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Rauchstopp jetzt – gleich – bald | Ungeregelt | Unterschriftensammlung | Klammes Kärnten | Morgenbesprechung mit Christoph Dachs | Oberösterreich investiert | Diplome in Eso-Medizin | Streit über Nebenwirkungen | Leistungsausbau | Aufschlussreiche Daten | Eingebildete Lösung | Universitätsklinikum in Linz

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Dauerschubladisiert | Baufälliger Neubau | Viele Köpfe, alte Hüte | Alt sein in Österreich | Morgenbesprechung mit dem Wiener Allgemeinmediziner Wolfgang Mückstein

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Kein Plan | Mangelverwaltung und Brain Drain | Die fetten Jahre sind vorbei | Gesundheit per Telefon | Morgenbesprechung mit Klaus Klaushofer | Not amused

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Und was ist jetzt? | Ambulanz ist nicht Ambulanz | Ärztebereitschaftsdienst neu | Morgenbesprechung mit Norbert Darabos | Akuter Geldmangel

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Nicht geregelt | Niederösterreich zieht nach | Gemeinsam klug entscheiden | Kassendefizit neu | Morgenbesprechung mit Michael Heinisch

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Was war und wird

Gewalt erkennen | Einigung | Fehlende Objekte | Gut versorgt | Um die Wurst | Morgenbesprechung mit Werner Leodolter

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Zahl des Monats. | Was lange währt … | Auf Abruf. | Investitionen in Oberösterreich. | Mittelmäßig. | Morgenbesprechung mit Günther Platter. | Abgespeckt. | Strategisch versorgt. | Kommando zurück. | Aus zwei mach eins.

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Krankenhausärzte: Akzeptanz QM Qualitätsmanagementsysteme – eine Untersuchung zur Akzeptanz für die Einführung von Qualitätsmanagementsystemen bei Krankenhausärzten

Qualitätsmanagementsysteme gewinnen in Krankenhäusern zunehmend an Bedeutung. Die vorliegende Untersuchung liefert erste konkrete Ansätze zur Akzeptanz von QMS bei Krankenhausärztinnen und -ärzten und soll nachfolgende Analysen innerhalb der Gesundheitssystemforschung anregen.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Krankenhaus-Verschmelzung. | Ärzte als Apotheker. | Spitäler-Findung. | Morgenbesprechung mit Gerald Fleisch. | Besser gemeinsam. | Blut sparen. Gleiches Geld für gleiche Leistung. | Gesundheitsgefährdende | Kunden und Patienten. | Vermeidbare Kosten.

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Epidemische Dissonanz

Beunruhigen ist dieser Tage leicht: -zig Tote in Wuhan, erste Verdachtsfälle in Wien, ein Virusname, den sich jeder merkt. Das und bebilderte Outbreak-Headlines in jeder Ausgabe der ZIB des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Aber: Fürchtet euch nicht, wir haben alles im Griff! Der neue Gesundheitsminister spricht gekonnt von medial-induzierter kognitiver Dissonanz.

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Ausgleichende Finanzen. | Zusammenarbeit. | Pflege unter Druck. | Morgenbesprechung mit Muna Abuzahra. | Die Süchte der Österreicher. | Zu wenig Zeit für die Forschung. | Fragwürdige Leistungen. | Mangelware.

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Nationale Versorgungsleitlinie Asthma grundlegend überarbeitet

Eine multidisziplinäre Leitliniengruppe mit Vertretern aus 21 Fachgesellschaften und Organisationen hat die Nationale Versorgungs-Leitlinie (NVL) Asthma zu Diagnostik und Therapie von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Asthma grundlegend überarbeitet.

Was war und wird

Demokratischer Protest. | Methusalem in der Steiermark. | Keine Anhängsel. | Morgenbesprechung mit Herwig Ostermann. | Bessere Verträge. Zusatznutzen. | Krankenpflegeausbildung neu. | Patientenschulung

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OP-Kennzahlen Mit OP-Kennzahlen zu mehr Effizienz im OP

Die Erfahrungen der gespag zeigen, dass das Kennzahlensystem
für den OP nicht nur ein wirksames Instrument der Steuerung
darstellt, es erleichtert zudem die Kommunikation im
Rahmen des Kapazitätsmanagements und ermöglicht Vergleiche
zwischen operativen Einheiten auch mit unterschiedlichen
Leistungsspektren. Insgesamt konnten innerhalb der zweieinhalb
Jahre seit dem Start des Benchmarkings eine Steigerung
des Auslastungsniveaus und eine Verbesserung der Planung,
OP-Freigabe sowie des gesamten perioperativen Prozesses
erreicht werden.

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Home-Treatment in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Weltweit gehören psychische Erkrankungen (Prävalenz zwischen neun und 22 Prozent) zu den häufigsten Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Alleine in Österreich wurde bei mehr als einem Drittel (35,8 Prozent) der 10- bis 18-Jährigen – also bei rund 274.000 Personen – zumindest einmal eine psychische Erkrankung diagnostiziert...

Was war und wird

Zahl des Monats, Mariazeller Pilot. | Gipfelsturm. | E-Medikation die Zweite. | Morgenbesprechung mit Alexander Herzog. | Was lange währt. | Pflegegewerkschaft. Neue Rehabilitationswege. | Land des Schmerzes.

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ANP Advanced Nursing Practice – längst überfällig

In Zeiten ärztlicher Unterversorgung des ländlichen Bereichs hat sich im angloamerikanischen
Raum Advanced Nursing Practice etabliert. ANP ist ein Schirmbegriff, der sowohl Clinical Nurse
Specialists als auch Nurse Practitioners in den 90er-Jahren subsumiert. Die erweiterte, vertiefte
Pflegepraxis, wie sie im deutschen Sprachraum genannt wird, hat sich bewährt und ist aus der
Gesundheitsversorgung nicht mehr wegzudenken.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Dauerthema Spitalsärzte-Dienstzeiten. | Demenzstrategie. | Offene Wunden. | Morgenbesprechung mit Monika Gebetsberger. | Nochmal verschoben. | Überbelegung. | Mindestpersonalschlüssel für Pflegeberufe. | Einzelfallprüfung bei Apotheken.

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Zahl des Monats. | Feste Säulen und Kranksparen. | Mehr Budgetmittel. | Grenzüberschreitend. | Morgenbesprechung mit Susanne Herbek. | Sanierte Kassen? | Pflege am Limit. | Bessere Ausbildung senkt Mortalitätsrate.

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Zahl des Monats. | Neue Strukturen. | Kein Gießkannenprinzip. | Neubesetzung. | Morgenbesprechung mit Franz Kiesl. | Mehr Drogentote. | ELGA-Unsicherheit. | Auf der Suche nach dem besten Versorgungspunkt

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Zahl des Monats | Zu viele Patienten | Zu wenige Notärzte | Noch einmal verschoben | Morgenbesprechung mit Patientenanwalt Gerald Bachinger | Teures Personal | Nicht harmlos | Zerbröselnde Altbauten

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Zahl des Monats. | Begutachtungsentwurf. | Aufgehobene Deckel. | Plan 2035. | Morgenbesprechung mit Hermann Toplak. | Arbeitsunfähig. | Gemeinsame Planung. | Nutzlose antibakterielle Seifen. | Historischer Höchststand.

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Zahl des Monats. | KAV-Rechnungshofbericht. | Alte, neue Ärztezahlen. | Volle Kraft und Einigkeit. | Morgenbesprechung mit Stefan Korsatko. | Unhaltbare Zustände. | SVA baut und saniert. | AUVA: Schockraum-Konzept. | Uni-Standort Otto-Wagner-Areal

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Zahl des Monats. | Erfolg ausgeblieben. Viel Arbeit. | Zuckerl für die EMA. | Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. | Öffentliches Eigentum. Bilderflut. | Optimal. Ja, aber nicht so

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H+ Die Spitäler der Schweiz Schweizer Qualität – Gratwanderung zw. Politik und Wissenschaftlichkeit

Das Schweizer Gesundheitswesen steht seit mehreren Jahren unter wachsendem politischen Druck, Qualitäts- und Leistungszahlen
über den stationären Bereich zuhanden der Öffentlichkeit zu publizieren. Welche Informationen genau gewünscht sind und wie diese vergleichbar und für Laien verständlich dargestellt
werden können, dazu hat sich bislang aber keine Behörde verbindlich geäussert – trotz zahlreicher etablierter Instrumente und angewandter Normen sowie parlamentarischer Vorstösse aus der Landesregierung. H+ Die Spitäler der Schweiz1 investiert etliche Ressourcen, um Transparenzanforderungen zügig und strukturiert umzusetzen.

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teamplay überzeugt an über 3600 Standorten

Einerseits steigen die Kosten für Gesundheitsanbieter und andererseits erwarten sich Patienten ein immer Mehr an klinischer Versorgung. – Um hierbei wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen heute Kliniken kontinuierlich und ohne großen Aufwand Auskunft über die Wirtschaftlichkeit ihrer radiologischen Abteilung erhalten, um Verbesserungspotenziale aufzuspüren.

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Wahlqualen. Morgenbesprechung mit Thomas Peinberger. | Wieder Wartezeiten. | Neues Pharmaziestudium. | Ende der Buchstabensuppe. | ELGA bei den Niedergelassenen. | Initiative gegen Spitalsschließungen

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Zahl des Monats. | Kärcher gegen Hokuspokus. | Preisbremse. | Jeder Dritte chronisch krank. | Morgenbesprechung mit Jürgen Wallner. | Kein Rauch ohne Feuer. | Höchster Anstieg. Fotoverbot. | Neue Verwendung für Otto-Wagner-Spital

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Zahl des Monats. | Screening für alle. | Hochgesteckte Ziele. | Budget gesichert. | Morgenbesprechung mit Thomas Czypionka. | Genauer hinschauen. | Bösewicht Zucker. | Kraftvoll zuzahlen.

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Covid-19: Austrian Institute for HTA (AIHTA) bietet laufende Updates zum Entwicklungsstand von Medikamenten und Therapeutika

Trotz politischer Lockerungen für den gesellschaftlichen Umgang mit Covid-19 bestimmt die weltweite Pandemie weiterhin den wissenschaftlichen Diskurs...

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Zahl des Monats. | Aus alt mach neu. | Hohe Wertschöpfung. 3-3=1+5. | Morgenbesprechung mit Waltraud Posch. | Mehr Wettbewerb. Mehr Klarheit. | Mehr Honorar. | Weniger ist mehr. |

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Zahl des Monats. | Bruchstückhafte Aufklärung. | Dringender Reformbedarf. | Masterplan Primärversorgung. | Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. | Aufholbedarf bei weißem Hautkrebs. | Sechs Gesundheitszentren in Niederösterreich. | Schulärztliche Daten in ELGA. | Informationen zur Endoprothetik.

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Coverstory Patientensicherheit: Melden – Lernen – Umsetzen

Damit es nicht nur beim Datensammeln bleibt: Die QUALITASRedaktion
bringt – rechtzeitig für Weihnachten – ein Beispiel für
die praktische Unterstützung von Gesundheitseinrichtungen
bei der Erfüllung ihrer vielfältigen Managementaufgaben durch
die Landesverwaltung.
Die Gesundheitsplattform Steiermark hat im Rahmen der Umsetzung
des Strategiekonzepts zu Qualitätsthemen im steirischen
Gesundheitswesen die „Initiative PatientInnensicherheit
Steiermark“ (IPS) entwickelt. Kern dieser Initiative ist die
Förderung der (Weiter-)entwicklung der spezifischen Learning
& Reporting-Systeme (Fehlermanagement-Systeme) der steirischen
Gesundheitsdiensteanbieter (GDA).

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Zahl des Monats. | Kassen-Los. | Morgenbesprechung mit Gerald J. Pruckner. | Rauchen kostet. | Qualitätssicherung ohne Sicherung. | Noch ein Neubau. | Wartezeiten

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Zahl des Monats. | Premiere in Niederösterreich. | „Wunderschönes Haus“. | Besser länger warten. | Morgenbesprechung mit Evelyn Kölldorfer-Leitgeb. | Zurück an den Start. | Mindeststandards für Gutachten. | Primärfinanzierung. | Erratum.

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Zahl des Monats. | Grobe Schätzungen. | Elektronischer Impfpass in drei Bundesländern. | Keine Homöopathie mehr an der MedUni Wien. | Morgenbesprechung mit VKI-Juristin Ulrike Docekal. | Zielführende Interventionen. | Unzureichende Antworten. Ungesund, aber gut versorgt. | Aus der Klinik in die Forschung.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Höheres Niveau. | Suboptimal in mehreren Bereichen. | Keine Planänderung. | Morgenbesprechung mit Jürgen Holzinger. | Prämien und Maßnahmen. | Praxis im Krankenhaus. | Menschenverachtendes juristisches Maß. | Beschwerde beim EGM

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Unzureichend. | Name dropping. | Totalumbau. | Morgenbesprechung mit Walter Berka. | Länger offen – aber nicht in der Nacht. | Staub und Rauch. | Genaue Prüfung. | Ungesunde Jugend.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Keine Lebensverlängerung. | Neue Trägerstruktur. | Eigene Baugesellschaft. | Vertrag für Ärzte. | Morgenbesprechung mit Ulli Weisz. | Spital oder nicht Spital. | Arbeitsunfall-Statistik. | Drogenkonsum in Österreich. | Teurer Neubau. | Erratum

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Neubau und Sanierung. | Außergerichtliche Einigung. | Zukunftsprojekt. HTA neu. | Morgenbesprechung mit Thomas Szekeres. | Irreführend. Zugelassen. | Primär versorgt. | Tagesklinisch

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Was war und wird

Knifflige Aufgabe. | Gesundheitsbewusste Schülerinnen und Schüler. | Ärzte-Anstellung. | Morgenbesprechung mit Brigitte Zarfl. | Nur mehr freiwillig. | Auf schwankendem Boden. | Neue Notarztausbildung. Lange warten oder zahlen. | Bettenreduktion.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Gerade noch. Folgen der Technik. | Morgenbesprechung mit Bernhard Wurzer. | Entwicklungskosten durchleuchtet. | Änderung bei Blutspendeaktionen. | Steigende Ausgaben. | Wartezeitenprüfung.

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Facebook, Twitter & Co Follow me! – Social Media für die Gesundheitsinformation

Am 26. Oktober 2012 veranstaltete die Charité-Universitätsmedizin Berlin gemeinsam mit dem Verein Consumer Health Care e. V. ihre 12. Jahrestagung. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Facebook, Twitter und Co: Welchen Nutzen haben soziale Medien für die Gesundheitsinformation?“
Die Jahrestagungen sind Bestandteil des weiterbildenden Masterstudiengangs Consumer Health Care, den die Charité-Universitätsmedizin Berlin unter der Leitung von Marion Schaefer seit 2001 durchführt. Anlässlich der Tagung wurden den Absolventen des Studienganges Consumer Health Care die Qualifi kationsurkunden und Zertifi kate überreicht.

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Der Ärztekammer neue Kleider

Wenn auch wenige Österreicher wissen, was sich wirklich hinter „ELGA“ versteckt, so ist doch den meisten die Ärztekammerkampagne ins Auge gestochen: ein gut genährter junger Mann und eine ältere Frau – nackt. Entblößt und bloßgestellt, für dumm verkauft von der Ärztekammer. Unter dem Vorwand, die Bevölkerung vor Datenmissbrauch, hohen
Kosten und anderen schlimmen Dingen zu bewahren, wurde hier eine unappetitliche Desinformationskampagne1 zum Schaden aller Österreicher unternommen...

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Spruch des Monats. Dreiländer-Vergleichsstudie. Finanzielle Zuwendungen der Pharmaindustrie. Mangelhaft versorgt. Morgenbesprechung mit Christian Illedits. Zeitgemäße Regelungen. Alles digital. Forschungspreis Parkinsong Award 2019. Erinnern und lernen. Generationenübergreifend.

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Spruch des Monats. Zukunft der Pflege. Wunsch und Wirklichkeit. Morgenbesprechung mit Gunda Gittler. Großumbau am Wiener AKH. HTA-Institut als eigenständige Gesellschaft. Mehr Aufgaben für Schulärzte. Mehr Transparenz.

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Spruch des Monats. Etwas mehr Krankenstände. Wenig ambitioniert. Blitzumfrage: Opt-out verlängern? Krankenhaus Nord im Burgenland. Ausbau und Abbau. Praktische Allgemeinmedizin. Mehr Ärzte und Unregelmäßigkeiten

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Spruch des Monats. Heilige und Kronen. Mehr Haushaltsunfälle. Mehr ungewollte Schwangerschaften. Kinderleid. Schnaps ist gut für Corona. Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. Drogen im Abwasser. Krankenversicherung für Häftlinge. Mangel an Transparenz. Exportverbot für Arzneimittel

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Spruch des Monats. | Kassen prüfen selbst. | Hilfspaket für das Gesundheitswesen. | Gelernte Lektionen. | Blitzumfrage: Erkenntnisse aus COVID-19? | Namenstag. | Verzögerungen möglich. | Neubau begonnen. | Evidenz und Strategien

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Was war und wird

Spruch des Monats. Kassa-Sturz. | Mehraufwand durch Regress-Stopp. | Freiheitsbeschränkungen in Pflegeheimen. | Morgenbesprechung mit Alois Sillaber. | Impfung gegen Covid-19. | Penicillin- Produktion bleibt in Österreich. | Abrechnungskatalog für Pflegeleistungen.| Ministerien-Geheimnisse

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Klassifizieren vs. kontrollieren

Die Neuorganisation der Primärversorgung ist eine der wichtigen strategischen Zielsetzungen im Gesundheitswesen. Eine einheitliche Dokumentation und Kodierung der erbrachten Leistungen, welche die extramurale Praxis abbilden, werden gefordert. Erste gesetzliche Grundlagen sind hierfür bereits geschaffen worden. Nun müssen organisatorisch und technisch weitere Maßnahmen getroffen werden, um eine einheitliche Kodierung effizient voranzutreiben.

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Spruch des Monats. | Milde Grippesaison. | Mehr Evidenz. | Wiener Gesundheitsoffensive. | Morgenbesprechung mit Juliane Bogner-Strauß. | Unsicheres Netz. | Steuer auf ungesundes Essen. | Neues Covid-Gesetz beschlossen.

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Ablösezwang für Kassenpraxen fällt nun auch in Wien

Eine berichtenswerte Entscheidung erließ kürzlich der Oberste Gerichtshof (OGH): Demgemäß sind Ärzte, die sich in Wien um eine Kassenplanstelle bewerben, nicht mehr wie bisher verpflichtet, an den scheidenden Kassenplanstelleninhaber
Zwangsablösen zu bezahlen.

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Spruch des Monats. | Keine schnelle Lösung. | Gefährlicher Denkfehler. | Morgenbesprechung mit Beate Jahn. | EU will CBD-Einstufung ändern. | Erfolge ausgeblieben. | Gedenkort Hall.

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Die Unsichtbaren

Rund 80 Prozent der Pflegebedürftigen werden von Angehörigen
betreut. Der Gegenwert für diese Versorgung beträgt vier
Milliarden Euro. Sozialausgaben für die Pflege zu budgetieren,
ohne etwas von den kostenlos erarbeiteten vier Milliarden
direkt an die pflegenden Angehörigen zurückfließen zu lassen,
gehört ins Buch der Schandtaten eines Sozialstaates.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Feuerwerk am Ende des Tunnels. | „Teures Schlamassel“. | Morgenbesprechung mit Andrea Berzlanovich. | Geld macht gesund. | Kassen freuen sich. | Sieben Erkrankungen. | Zahlen kaum vergleichbar

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Was war und wird

Spruch des Monats. Hilfspaket für das Gesundheitssystem. Depressionen und Ängste. Grenzüberschreitende Kooperation. Morgenbesprechung mit Verena Winiwarter. Zunehmender Personalmangel. Klagen abgewiesen. Lohn statt Taschengeld.

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Spruch des Monats. Ziele für die Pflege. Einfachere Berufsanerkennung. Dunkelschwarz bis grau. Morgenbesprechung mit Claudia Wild. Häusliche Gewalt. Handbuch zur Impfaufklärung. Weniger Schiunfälle. Oberster Sanitätsrat neu konstituiert.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Novelle zum Unterbringungsgesetz. Finanzausgleich an Zielen orientieren. Bessere Versorgung in der zweiten Phase. Morgenbesprechung mit Gerhard Fülöp. Mehr Transparenz bei klinischen Studien. Suizidrate gesunken. Theorie und Praxis

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100 Fragen für weniger Pflegestress

Ein neues Testverfahren unterstützt Agenturen für 24-Stunden-Betreuung bei der Auswahl der bestmöglich passenden Pflegeperson für jeden Klienten. Das System, das von einem Spin-off der Universität Klagenfurt entwickelt wurde, ist das erste, das auf psychosozialen Persönlichkeitsmerkmalen aufbaut.