runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609130309"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung erleichtert die Verarbeitung von Gesundheitsdaten nicht nur, sie geht auch mit zahlreichen Pflichten einher, die durch die Europäische Datenschutz-Grundverordnung („DSGVO“) weitere Verschärfungen erfahren.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Das Potenzial von Pflegedaten zur Nutzung für strategische Entscheidungen im Gesundheitswesen ist beachtlich. Mithilfe von Routinedaten aus der Patientendokumentation können Behandlungsprozesse effizient gestaltet und die Patientensicherheit oder Ergebnisqualität verbessert werden.