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42.700 Kinder und Jugendliche pflegen in Österreich ein chronisch krankes Familienmitglied. Ihre Unterstützungsarbeit ist weitgehend unsichtbar, und auch im politischen Alltag gehen ihre Belange und Bedürfnisse unter.
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Manche fallen völlig durch das soziale Netz, doch auch wenn sie krankenversichert sind, scheuen Nichtsesshafte oft den Weg zum Arzt. Um die Betroffenen aus dem Teufelskreislauf von Alkoholismus, Arbeits- und Obdachlosigkeit und Depression zu befreien, braucht es die Zusammenarbeit des Sozial- und des Gesundheitswesens.