runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202602100908"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Ende vergangenen Jahres stellte die damalige Gesundheitsministerin ihre Absicht eines Masterplans Pflege vor. Bis Ende 2019 sollten konkrete Maßnahmen vorgelegt werden. Was aus dem Vorhaben wird, ist nach dem Ende der türkis-blauen Regierung ungewiss. Handlungsbedarf besteht im Bereich Langzeitpflege jedenfalls.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Bullshit.
Morgenbesprechung mit dem Arzt und Gesundheitswissenschaftler Markus Müschenich.
Kann denn nano Sünde sein?
Mehr Personal, mehr Geld.
Alles gerettet?
Weiterlesen
Es zählt zu den wichtigsten Aufgaben eines modernen Krankenhausmanagements, Risikofaktoren für PatientInnen möglichst gering zu halten. Heutige wissenschaftliche Methoden der Ursachenfindung und Fehlervermeidung können dabei sehr effizient eingesetzt werden.