runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141620"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Die Nachfrage nach traditioneller Heilkunst als Ergänzung zur Schulmedizin ist heute sehr groß, braucht aber auch die Verknüpfung mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dieses Wissen zu vermitteln, ist das zentrale Anliegen des Zentrums für Traditionelle Chinesische Medizin und Komplementärmedizin an der Donau-Universität Krems.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Das Umfeld für Verbesserungen im Gesundheitswesen erweist sich als herausfordernd; nicht der medizinisch-technische Fortschritt, sondern die Abstimmung des Vorgehens unter den Experten bzw. Anpassungen, die sich aus der Beobachtung von „bemerkenswerten Fällen“ mit dem Ziel der Verbesserung ableiten. Es besteht die Hoffnung, dass ein vielseitiges, aber einfaches Werkzeug und die vorhandenen Fähigkeiten den Verbesserungsprozess stärken können.