runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202602101617"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Noch kann nicht behauptet werden, dass der österreichische Gesundheitssektor ausreichend gegen Computerkriminalität geschützt ist. Angesichts der potenziellen Gefahren für die Patienten und ihre Daten drängt die Zeit.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Zugewanderte sorgen für die Systemerhaltung in vielen Bereichen, auch im Gesundheitswesen. Für Angehörige aus Drittstaaten ist der Weg bis zur Anerkennung von Kenntnissen und zur Ausübung des Berufes oft weit.
Weiterlesen
Wegen fehlender politischer Entscheidungskraft hat sich die
ambulante Versorgung zu einem undurchschaubaren Regel-
Chaos verwandelt, das jetzt noch größer werden könnte.
Weiterlesen
Befund von gestern.
Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner.
Wiener Wut. Doppelt versorgt.
Klinischer Endlosmehraufwand