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Um den negativen Folgen einer Berufskrankheit sowohl im Sinne des persönlichen Leidensdrucks als auch des Ausfalls der Arbeitskraft möglichst frühzeitig entgegenwirken zu können, erfolgte im Zeitraum von Oktober 2015 bis Juli 2018 die schrittweise Einführung eines österreichweiten Präventionsmodells für Patienten mit berufsbedingten Hauterkrankungen durch die AUVA.
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Obwohl zum Zeitpunkt der Zulassung der meisten onkologischen Therapien wenig zu Dosierung, Dauer und zum optimalen Zeitpunkt der Verabreichung sowie der Verortung in einer gesamten therapeutischen Strategie bekannt ist, sind diese enorm kostenintensiv. Nun legt die European Organisation for Research and Treatment of Cancer (EORTC) ein Konzept zur Optimierung onkologischer Therapien mithilfe unabhängiger akademischer Studien vor.