Individualprävention bei berufsbedingten Hauterkrankungen

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: daniel-wilfinger|szandra-takacs|barbara-machan|marie-kummer|roswitha-hosemann|werner-aberer

Um den negativen Folgen einer Berufskrankheit sowohl im Sinne des persönlichen Leidensdrucks als auch des Ausfalls der Arbeitskraft möglichst frühzeitig entgegenwirken zu können, erfolgte im Zeitraum von Oktober 2015 bis Juli 2018 die schrittweise Einführung eines österreichweiten Präventionsmodells für Patienten mit berufsbedingten Hauterkrankungen durch die AUVA.

Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.

nach Login weiterlesen

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Weiterlesen

Bildung für Bihar

Die Auswirkungen von Armut, unzureichender medizinischer Versorgung und mangelnder Aufklärung sind am Gesundheitszustand der indischen Bevölkerung deutlich zu erkennen. Unterschiede bezüglich Bildungszugang und Autonomie drängen vor allem Frauen in eine benachteiligte Position. Birgit Phillips und die NGO SONNE-International wollen durch Bildungsmaßnahmen einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Frauen und Mädchen in Bihar leisten.