Die vor der Abspaltung stehende Novartis-Generikasparte Sandoz will vor allem aus eigener Kraft wachsen und Geld an ihre künftigen Aktionäre auszahlen. „Wir investieren ganz klar in das organische Wachstum des Unternehmens“, sagte Sandoz-Chef Richard Saynor auf einer Investorenveranstaltung in New York. „Fusionen und Übernahmen stehen weiter unten auf der Prioritätenliste, deutlich hinter der Rückführung von Kapital an unsere Aktionäre.“
Das Unternehmen habe eine Produktpipeline, die das angestrebte Wachstum sichern sollte. Sandoz lockt Investoren mit dem Versprechen von steigenden Umsätzen, Gewinnen und Dividenden. Zu den Details des geplanten Spin-offs mit anschließender Notierung an der Schweizer Börse SIX hielt sich die Konzernmutter Novartis weiterhin bedeckt. Bekräftigt wurde lediglich, dass die Transaktion in der zweiten Jahreshälfte abgeschlossen werden soll.
Das weitläufige Areal des Landeskrankenhauses Hall (LKH Hall) mit mehr als 15 Gebäuden wurde nun mit einem Taktilen Leitsystem erschlossen. Damit soll vor allem Menschen mit beeinträchtigender Sinneswahrnehmung die Orientierung erleichtert werden.
Derzeit gibt es 16 Standorte, allerdings derzeit nur als Schulversuche. Diese werden ab dem kommenden Schuljahr in den Regelschulbetrieb übergeführt. Zusätzlich kommen im neuen Schuljahr zehn Standorte hinzu und im Schuljahr 2024/25 weitere sodass dann insgesamt 30 Schulstandort zur Verfügung stehen, kündigte Bildungsminister Martin Polaschek an.