Verbindung zwischen Stress und atopischer Dermatitis aufgeklärt

Nervenzellen fördern bei psychischer Belastung die Entzündungsreaktion: Chinesische Wissenschafter erklärten Zusammenhang.
Nervenzellen fördern bei psychischer Belastung die Entzündungsreaktion: Chinesische Wissenschafter erklärten Zusammenhang.
Demnach hilft die Methode "Teaching Recovery Techniques" (TRT), Belastungssymptome wie Alpträume, Ängstlichkeit oder Konzentrationsstörungen besser zu kontrollieren.
Studie in Innsbruck: Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren sind besonders verletzlich. Die Konsequenzen ziehen sich über lange Lebenszeiträume hinweg.
Die Vorstellung, dass die Persönlichkeit die Krebsinzidenz vorhersagt, lässt sich auf den griechischen Arzt Galenos von Pergamon (ca. 130 n.Chr. bis ca. 200 n.Chr.) zurückverfolgen.
Seit Langem weiß man aber auch, dass die Krankheit eine psychische Komponente besitzt. Wie groß diese psychische Komponente mit Stressfaktoren aber ist, zeigte vor kurzem eine im "Journal of the Endocrine Society" publizierte Sammlung von elf Fallberichten.

