Hausärztinnen verspüren mehr Wertschätzung – berufliche Diskriminierung unverändert
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Autor: Josef Ruhaltinger
Ärztinnen in 49 Ländern sind laut einer Umfrage der American University of Beirut mit ihren Karrieren zufrieden. Weniger glücklich sind sie mit anderen Aspekten ihres Berufs, wie Bezahlung, Verwaltungsaufgaben und der Zeit für sich selbst. Zusätzlich berichten sie von weitreichenden sexuellen Belästigungen. Ziel der Studie war es, die Arbeitsbedingungen und die Karrierezufriedenheit von Hausärzten in einer Vielzahl von Ländern zu untersuchen. Wesentliche Aspekte: Ärztinnen in der Grundversorgung verdienen 18 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Frauen berichten auch von mehr Fällen von Burnout und sahen sich mehr Hindernissen bei Beförderung, Führungsmöglichkeiten, Unterstützung und Mentorships konfrontiert. 74 Prozent der Ärztinnen gaben an, dass sie allgemeine sexistische Bemerkungen und sexistisches Verhalten in ihrer Ausbildung oder der Arbeit erlebt hatten.
Erstmals in Österreich wurden von der Gewerkschaft bundesweite Zahlen zum Pflege- und Ärztemangel erhoben. Österreichweit sind demnach 8,41 Prozent der Betten gesperrt.
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Anders als Privatuniversitäten sind öffentliche Universitäten dazu nicht verpflichtet. Der Akkreditierungsbericht bescheinigt dem Studienplan der Medizin-Uni Wien unter anderem eine "praxisnahe Ausbildung unter Einbindung sozialer, ethischer und emotionaler Aspekte sowie Innovationen im Bereich der digitalen Lehre und Simulation."
Kein Aufschub für Aus von Master an Sigmund-Freud-Privatuni
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Eine entsprechende Beschwerde der Uni hat das Bundesverwaltungsgericht abgewiesen. Der Hochschule war im Herbst wegen Qualitätsmängeln die Akkreditierung für das Studium widerrufen worden.